Billy Cobham  - Konzert Kammgarn Schaffhausen 23. Mai 2014

Billy Cobham - Konzert Kammgarn Schaffhausen 23. Mai 2014

Sein Vater war Pianist, Billy hat schon mit 8 Jahren zusammen mit ihm seine ersten Auftritte. Seine musikalische Erziehung wird zielstrebig geplant und so besucht er schon in seiner frühen Jugend Workshops mit Jazz-Grössen wie Thelonious Monk und Stan Getz. 1959 beginnt er sein Schlagzeug-Studium an der High School of Music and Art in Brooklyn, New York, das er 1962 mit Diplom abschliesst. Nach drei Jahren in einer Band der United States Army (1965 bis 1968) wird er vom Pianisten Horace Silver entdeckt, mit dem er 1968 seine ersten Platten aufnimmt.

Anfangs nähert Cobham sich dem Free Jazz an, setzt sich aber Ende der 1960er Jahre stilistisch davon ab und trägt massgeblich zur Entwicklung von Jazz-Rock und Fusion bei.

Er zählt seit den siebziger Jahren zur Elite der Jazz-Rock-Drummer, was sicherlich auch durch seine Mitgliedschaft im Mahavishnu Orchestra unterstützt wird.

Er bringt bisher unbekannte Spielweisen in die Rock-Musik ein, die bis heute diese Musikrichtung nachhaltig beeinflussen. So verwendet er lateinamerikanische Techniken, die er auf das „American Drumset“ übersetzt. Hervorstechend ist seine fulminante Technik wie z. B. die Nutzung der Doublebassdrum. Der spieltechnische Unterschied zwischen rechter und linker Hand ist bei ihm gänzlich aufgehoben - ein Hinweis auf Cobhams hohes und sehr selten erreichtes spieltechnisches Niveau.

Cobham spielt unter anderem mit Horace Silver und George Benson. Larry Coryell holt ihn für seine Produktion Spaces (1969). Von 1971 bis 1973 markiert er im Mahavishnu Orchestra den elaborierten Gegenpart zum Fusion-Gitarristen John McLaughlin. 1973 bekommt er einen Vertrag beim Atlantic-Label und veröffentlicht sein erstes Album Spectrum, welches vom Billboard Magazine als beste Jazz-Platte ausgezeichnet wird. Auf dem Album wirken u.a. mit: Tommy Bolin (an der E-Gitarre), Jan Hammer (am Piano). Seine erste Solo-Platte hat zweifelsohne Jazz-Rock-Geschichte geschrieben.

Im selben Jahr landet er zusammen mit Eumir Deodato und Stanley Clarke mit dem Titel „Also sprach Zarathustra“ in den USA und in England einen Top 10-Erfolg.

In der Folge spielt er vorwiegend als Studiomusiker, in Sessions und in eigenen Projekten, dabei häufig zusammen mit Jan Hammer und George Duke (Keyboards), John Abercrombie und John Scofield (Gitarre) sowie Randy und Michael Brecker (Trompete und Tenorsaxophon). 1977 bis 1980 spielt er unter Vertrag von CBS Records, seitdem ist er als Freelancer selbständig. Seit 1981 lebt er teilweise in der Schweiz, wobei er Touren über den ganzen Globus unternimmt. In den 1990er Jahren spielt er häufiger mit jungen Musikerinnen und Musikern und überschreitet auch die Genregrenzen, zum Beispiel in der Zusammenarbeit mit The Grateful Dead oder Peter Gabriel. Ausserdem beteiligt er sich an Fernseh-Produktionen über Jazz. 1992/93 spielt und lehrt er im Auftrag der UNICEF in Brasilien, wo er ein Musikprojekt für Strassenkinder unterstützt. Sein bislang letztes Projekt unternimmt er mit „Jazz is Dead“ in den Jahren 2002/2003. Während der letzten Jahre arbeitet er oft mit McCoy Tyner und Stanley Clarke im McCoy Tyner Trio. Außerdem ist er zur Zeit mit Victor Bailey (Bass), Dean Brown (Guitar) und Tom Coster (Keyboard) als Billy Cobham Spectrum Band auf Tour. Darüber hinaus tourt er auch mit der kubanischen Band Asere unter dem Namen Billy Cobham & Asere.

Billy Cobham  - Konzert Kammgarn Schaffhausen 23. Mai 2014

Billy Cobham - Konzert Kammgarn Schaffhausen 23. Mai 2014

Christophe Cravero , Jean Marie Ecay und Wilbert Junior Gill

Billy Cobham  - Konzert Kammgarn Schaffhausen 23. Mai 2014

Billy Cobham - Konzert Kammgarn Schaffhausen 23. Mai 2014

Sein Vater war Pianist, Billy hat schon mit 8 Jahren zusammen mit ihm seine ersten Auftritte. Seine musikalische Erziehung wird zielstrebig geplant und so besucht er schon in seiner frühen Jugend Workshops mit Jazz-Grössen wie Thelonious Monk und Stan Getz. 1959 beginnt er sein Schlagzeug-Studium an der High School of Music and Art in Brooklyn, New York, das er 1962 mit Diplom abschliesst. Nach drei Jahren in einer Band der United States Army (1965 bis 1968) wird er vom Pianisten Horace Silver entdeckt, mit dem er 1968 seine ersten Platten aufnimmt.

Anfangs nähert Cobham sich dem Free Jazz an, setzt sich aber Ende der 1960er Jahre stilistisch davon ab und trägt massgeblich zur Entwicklung von Jazz-Rock und Fusion bei.

Er zählt seit den siebziger Jahren zur Elite der Jazz-Rock-Drummer, was sicherlich auch durch seine Mitgliedschaft im Mahavishnu Orchestra unterstützt wird.

Er bringt bisher unbekannte Spielweisen in die Rock-Musik ein, die bis heute diese Musikrichtung nachhaltig beeinflussen. So verwendet er lateinamerikanische Techniken, die er auf das „American Drumset“ übersetzt. Hervorstechend ist seine fulminante Technik wie z. B. die Nutzung der Doublebassdrum. Der spieltechnische Unterschied zwischen rechter und linker Hand ist bei ihm gänzlich aufgehoben - ein Hinweis auf Cobhams hohes und sehr selten erreichtes spieltechnisches Niveau.

Cobham spielt unter anderem mit Horace Silver und George Benson. Larry Coryell holt ihn für seine Produktion Spaces (1969). Von 1971 bis 1973 markiert er im Mahavishnu Orchestra den elaborierten Gegenpart zum Fusion-Gitarristen John McLaughlin. 1973 bekommt er einen Vertrag beim Atlantic-Label und veröffentlicht sein erstes Album Spectrum, welches vom Billboard Magazine als beste Jazz-Platte ausgezeichnet wird. Auf dem Album wirken u.a. mit: Tommy Bolin (an der E-Gitarre), Jan Hammer (am Piano). Seine erste Solo-Platte hat zweifelsohne Jazz-Rock-Geschichte geschrieben.

Im selben Jahr landet er zusammen mit Eumir Deodato und Stanley Clarke mit dem Titel „Also sprach Zarathustra“ in den USA und in England einen Top 10-Erfolg.

In der Folge spielt er vorwiegend als Studiomusiker, in Sessions und in eigenen Projekten, dabei häufig zusammen mit Jan Hammer und George Duke (Keyboards), John Abercrombie und John Scofield (Gitarre) sowie Randy und Michael Brecker (Trompete und Tenorsaxophon). 1977 bis 1980 spielt er unter Vertrag von CBS Records, seitdem ist er als Freelancer selbständig. Seit 1981 lebt er teilweise in der Schweiz, wobei er Touren über den ganzen Globus unternimmt. In den 1990er Jahren spielt er häufiger mit jungen Musikerinnen und Musikern und überschreitet auch die Genregrenzen, zum Beispiel in der Zusammenarbeit mit The Grateful Dead oder Peter Gabriel. Ausserdem beteiligt er sich an Fernseh-Produktionen über Jazz. 1992/93 spielt und lehrt er im Auftrag der UNICEF in Brasilien, wo er ein Musikprojekt für Strassenkinder unterstützt. Sein bislang letztes Projekt unternimmt er mit „Jazz is Dead“ in den Jahren 2002/2003. Während der letzten Jahre arbeitet er oft mit McCoy Tyner und Stanley Clarke im McCoy Tyner Trio. Außerdem ist er zur Zeit mit Victor Bailey (Bass), Dean Brown (Guitar) und Tom Coster (Keyboard) als Billy Cobham Spectrum Band auf Tour. Darüber hinaus tourt er auch mit der kubanischen Band Asere unter dem Namen Billy Cobham & Asere.

Billy Cobham  - Konzert Kammgarn Schaffhausen 23. Mai 2014

Billy Cobham - Konzert Kammgarn Schaffhausen 23. Mai 2014

Bill Cobham und Jean Marie Ecay

Billy Cobham  - Konzert Kammgarn Schaffhausen 23. Mai 2014

Billy Cobham - Konzert Kammgarn Schaffhausen 23. Mai 2014

Sein Vater war Pianist, Billy hat schon mit 8 Jahren zusammen mit ihm seine ersten Auftritte. Seine musikalische Erziehung wird zielstrebig geplant und so besucht er schon in seiner frühen Jugend Workshops mit Jazz-Grössen wie Thelonious Monk und Stan Getz. 1959 beginnt er sein Schlagzeug-Studium an der High School of Music and Art in Brooklyn, New York, das er 1962 mit Diplom abschliesst. Nach drei Jahren in einer Band der United States Army (1965 bis 1968) wird er vom Pianisten Horace Silver entdeckt, mit dem er 1968 seine ersten Platten aufnimmt.

Anfangs nähert Cobham sich dem Free Jazz an, setzt sich aber Ende der 1960er Jahre stilistisch davon ab und trägt massgeblich zur Entwicklung von Jazz-Rock und Fusion bei.

Er zählt seit den siebziger Jahren zur Elite der Jazz-Rock-Drummer, was sicherlich auch durch seine Mitgliedschaft im Mahavishnu Orchestra unterstützt wird.

Er bringt bisher unbekannte Spielweisen in die Rock-Musik ein, die bis heute diese Musikrichtung nachhaltig beeinflussen. So verwendet er lateinamerikanische Techniken, die er auf das „American Drumset“ übersetzt. Hervorstechend ist seine fulminante Technik wie z. B. die Nutzung der Doublebassdrum. Der spieltechnische Unterschied zwischen rechter und linker Hand ist bei ihm gänzlich aufgehoben - ein Hinweis auf Cobhams hohes und sehr selten erreichtes spieltechnisches Niveau.

Cobham spielt unter anderem mit Horace Silver und George Benson. Larry Coryell holt ihn für seine Produktion Spaces (1969). Von 1971 bis 1973 markiert er im Mahavishnu Orchestra den elaborierten Gegenpart zum Fusion-Gitarristen John McLaughlin. 1973 bekommt er einen Vertrag beim Atlantic-Label und veröffentlicht sein erstes Album Spectrum, welches vom Billboard Magazine als beste Jazz-Platte ausgezeichnet wird. Auf dem Album wirken u.a. mit: Tommy Bolin (an der E-Gitarre), Jan Hammer (am Piano). Seine erste Solo-Platte hat zweifelsohne Jazz-Rock-Geschichte geschrieben.

Im selben Jahr landet er zusammen mit Eumir Deodato und Stanley Clarke mit dem Titel „Also sprach Zarathustra“ in den USA und in England einen Top 10-Erfolg.

In der Folge spielt er vorwiegend als Studiomusiker, in Sessions und in eigenen Projekten, dabei häufig zusammen mit Jan Hammer und George Duke (Keyboards), John Abercrombie und John Scofield (Gitarre) sowie Randy und Michael Brecker (Trompete und Tenorsaxophon). 1977 bis 1980 spielt er unter Vertrag von CBS Records, seitdem ist er als Freelancer selbständig. Seit 1981 lebt er teilweise in der Schweiz, wobei er Touren über den ganzen Globus unternimmt. In den 1990er Jahren spielt er häufiger mit jungen Musikerinnen und Musikern und überschreitet auch die Genregrenzen, zum Beispiel in der Zusammenarbeit mit The Grateful Dead oder Peter Gabriel. Ausserdem beteiligt er sich an Fernseh-Produktionen über Jazz. 1992/93 spielt und lehrt er im Auftrag der UNICEF in Brasilien, wo er ein Musikprojekt für Strassenkinder unterstützt. Sein bislang letztes Projekt unternimmt er mit „Jazz is Dead“ in den Jahren 2002/2003. Während der letzten Jahre arbeitet er oft mit McCoy Tyner und Stanley Clarke im McCoy Tyner Trio. Außerdem ist er zur Zeit mit Victor Bailey (Bass), Dean Brown (Guitar) und Tom Coster (Keyboard) als Billy Cobham Spectrum Band auf Tour. Darüber hinaus tourt er auch mit der kubanischen Band Asere unter dem Namen Billy Cobham & Asere.

Billy Cobham  - Konzert Kammgarn Schaffhausen 23. Mai 2014

Billy Cobham - Konzert Kammgarn Schaffhausen 23. Mai 2014

Christophe Cravero

Billy Cobham  - Konzert Kammgarn Schaffhausen 23. Mai 2014

Billy Cobham - Konzert Kammgarn Schaffhausen 23. Mai 2014

Sein Vater war Pianist, Billy hat schon mit 8 Jahren zusammen mit ihm seine ersten Auftritte. Seine musikalische Erziehung wird zielstrebig geplant und so besucht er schon in seiner frühen Jugend Workshops mit Jazz-Grössen wie Thelonious Monk und Stan Getz. 1959 beginnt er sein Schlagzeug-Studium an der High School of Music and Art in Brooklyn, New York, das er 1962 mit Diplom abschliesst. Nach drei Jahren in einer Band der United States Army (1965 bis 1968) wird er vom Pianisten Horace Silver entdeckt, mit dem er 1968 seine ersten Platten aufnimmt.

Anfangs nähert Cobham sich dem Free Jazz an, setzt sich aber Ende der 1960er Jahre stilistisch davon ab und trägt massgeblich zur Entwicklung von Jazz-Rock und Fusion bei.

Er zählt seit den siebziger Jahren zur Elite der Jazz-Rock-Drummer, was sicherlich auch durch seine Mitgliedschaft im Mahavishnu Orchestra unterstützt wird.

Er bringt bisher unbekannte Spielweisen in die Rock-Musik ein, die bis heute diese Musikrichtung nachhaltig beeinflussen. So verwendet er lateinamerikanische Techniken, die er auf das „American Drumset“ übersetzt. Hervorstechend ist seine fulminante Technik wie z. B. die Nutzung der Doublebassdrum. Der spieltechnische Unterschied zwischen rechter und linker Hand ist bei ihm gänzlich aufgehoben - ein Hinweis auf Cobhams hohes und sehr selten erreichtes spieltechnisches Niveau.

Cobham spielt unter anderem mit Horace Silver und George Benson. Larry Coryell holt ihn für seine Produktion Spaces (1969). Von 1971 bis 1973 markiert er im Mahavishnu Orchestra den elaborierten Gegenpart zum Fusion-Gitarristen John McLaughlin. 1973 bekommt er einen Vertrag beim Atlantic-Label und veröffentlicht sein erstes Album Spectrum, welches vom Billboard Magazine als beste Jazz-Platte ausgezeichnet wird. Auf dem Album wirken u.a. mit: Tommy Bolin (an der E-Gitarre), Jan Hammer (am Piano). Seine erste Solo-Platte hat zweifelsohne Jazz-Rock-Geschichte geschrieben.

Im selben Jahr landet er zusammen mit Eumir Deodato und Stanley Clarke mit dem Titel „Also sprach Zarathustra“ in den USA und in England einen Top 10-Erfolg.

In der Folge spielt er vorwiegend als Studiomusiker, in Sessions und in eigenen Projekten, dabei häufig zusammen mit Jan Hammer und George Duke (Keyboards), John Abercrombie und John Scofield (Gitarre) sowie Randy und Michael Brecker (Trompete und Tenorsaxophon). 1977 bis 1980 spielt er unter Vertrag von CBS Records, seitdem ist er als Freelancer selbständig. Seit 1981 lebt er teilweise in der Schweiz, wobei er Touren über den ganzen Globus unternimmt. In den 1990er Jahren spielt er häufiger mit jungen Musikerinnen und Musikern und überschreitet auch die Genregrenzen, zum Beispiel in der Zusammenarbeit mit The Grateful Dead oder Peter Gabriel. Ausserdem beteiligt er sich an Fernseh-Produktionen über Jazz. 1992/93 spielt und lehrt er im Auftrag der UNICEF in Brasilien, wo er ein Musikprojekt für Strassenkinder unterstützt. Sein bislang letztes Projekt unternimmt er mit „Jazz is Dead“ in den Jahren 2002/2003. Während der letzten Jahre arbeitet er oft mit McCoy Tyner und Stanley Clarke im McCoy Tyner Trio. Außerdem ist er zur Zeit mit Victor Bailey (Bass), Dean Brown (Guitar) und Tom Coster (Keyboard) als Billy Cobham Spectrum Band auf Tour. Darüber hinaus tourt er auch mit der kubanischen Band Asere unter dem Namen Billy Cobham & Asere.

Billy Cobham  - Konzert Kammgarn Schaffhausen 23. Mai 2014

Billy Cobham - Konzert Kammgarn Schaffhausen 23. Mai 2014

Christophe Cravero , Jean Marie Ecay und Wilbert Junior Gill

Billy Cobham  - Konzert Kammgarn Schaffhausen 23. Mai 2014

Billy Cobham - Konzert Kammgarn Schaffhausen 23. Mai 2014

Sein Vater war Pianist, Billy hat schon mit 8 Jahren zusammen mit ihm seine ersten Auftritte. Seine musikalische Erziehung wird zielstrebig geplant und so besucht er schon in seiner frühen Jugend Workshops mit Jazz-Grössen wie Thelonious Monk und Stan Getz. 1959 beginnt er sein Schlagzeug-Studium an der High School of Music and Art in Brooklyn, New York, das er 1962 mit Diplom abschliesst. Nach drei Jahren in einer Band der United States Army (1965 bis 1968) wird er vom Pianisten Horace Silver entdeckt, mit dem er 1968 seine ersten Platten aufnimmt.

Anfangs nähert Cobham sich dem Free Jazz an, setzt sich aber Ende der 1960er Jahre stilistisch davon ab und trägt massgeblich zur Entwicklung von Jazz-Rock und Fusion bei.

Er zählt seit den siebziger Jahren zur Elite der Jazz-Rock-Drummer, was sicherlich auch durch seine Mitgliedschaft im Mahavishnu Orchestra unterstützt wird.

Er bringt bisher unbekannte Spielweisen in die Rock-Musik ein, die bis heute diese Musikrichtung nachhaltig beeinflussen. So verwendet er lateinamerikanische Techniken, die er auf das „American Drumset“ übersetzt. Hervorstechend ist seine fulminante Technik wie z. B. die Nutzung der Doublebassdrum. Der spieltechnische Unterschied zwischen rechter und linker Hand ist bei ihm gänzlich aufgehoben - ein Hinweis auf Cobhams hohes und sehr selten erreichtes spieltechnisches Niveau.

Cobham spielt unter anderem mit Horace Silver und George Benson. Larry Coryell holt ihn für seine Produktion Spaces (1969). Von 1971 bis 1973 markiert er im Mahavishnu Orchestra den elaborierten Gegenpart zum Fusion-Gitarristen John McLaughlin. 1973 bekommt er einen Vertrag beim Atlantic-Label und veröffentlicht sein erstes Album Spectrum, welches vom Billboard Magazine als beste Jazz-Platte ausgezeichnet wird. Auf dem Album wirken u.a. mit: Tommy Bolin (an der E-Gitarre), Jan Hammer (am Piano). Seine erste Solo-Platte hat zweifelsohne Jazz-Rock-Geschichte geschrieben.

Im selben Jahr landet er zusammen mit Eumir Deodato und Stanley Clarke mit dem Titel „Also sprach Zarathustra“ in den USA und in England einen Top 10-Erfolg.

In der Folge spielt er vorwiegend als Studiomusiker, in Sessions und in eigenen Projekten, dabei häufig zusammen mit Jan Hammer und George Duke (Keyboards), John Abercrombie und John Scofield (Gitarre) sowie Randy und Michael Brecker (Trompete und Tenorsaxophon). 1977 bis 1980 spielt er unter Vertrag von CBS Records, seitdem ist er als Freelancer selbständig. Seit 1981 lebt er teilweise in der Schweiz, wobei er Touren über den ganzen Globus unternimmt. In den 1990er Jahren spielt er häufiger mit jungen Musikerinnen und Musikern und überschreitet auch die Genregrenzen, zum Beispiel in der Zusammenarbeit mit The Grateful Dead oder Peter Gabriel. Ausserdem beteiligt er sich an Fernseh-Produktionen über Jazz. 1992/93 spielt und lehrt er im Auftrag der UNICEF in Brasilien, wo er ein Musikprojekt für Strassenkinder unterstützt. Sein bislang letztes Projekt unternimmt er mit „Jazz is Dead“ in den Jahren 2002/2003. Während der letzten Jahre arbeitet er oft mit McCoy Tyner und Stanley Clarke im McCoy Tyner Trio. Außerdem ist er zur Zeit mit Victor Bailey (Bass), Dean Brown (Guitar) und Tom Coster (Keyboard) als Billy Cobham Spectrum Band auf Tour. Darüber hinaus tourt er auch mit der kubanischen Band Asere unter dem Namen Billy Cobham & Asere.

Billy Cobham  - Konzert Kammgarn Schaffhausen 23. Mai 2014

Billy Cobham - Konzert Kammgarn Schaffhausen 23. Mai 2014

Sein Vater war Pianist, Billy hat schon mit 8 Jahren zusammen mit ihm seine ersten Auftritte. Seine musikalische Erziehung wird zielstrebig geplant und so besucht er schon in seiner frühen Jugend Workshops mit Jazz-Grössen wie Thelonious Monk und Stan Getz. 1959 beginnt er sein Schlagzeug-Studium an der High School of Music and Art in Brooklyn, New York, das er 1962 mit Diplom abschliesst. Nach drei Jahren in einer Band der United States Army (1965 bis 1968) wird er vom Pianisten Horace Silver entdeckt, mit dem er 1968 seine ersten Platten aufnimmt.

Anfangs nähert Cobham sich dem Free Jazz an, setzt sich aber Ende der 1960er Jahre stilistisch davon ab und trägt massgeblich zur Entwicklung von Jazz-Rock und Fusion bei.

Er zählt seit den siebziger Jahren zur Elite der Jazz-Rock-Drummer, was sicherlich auch durch seine Mitgliedschaft im Mahavishnu Orchestra unterstützt wird.

Er bringt bisher unbekannte Spielweisen in die Rock-Musik ein, die bis heute diese Musikrichtung nachhaltig beeinflussen. So verwendet er lateinamerikanische Techniken, die er auf das „American Drumset“ übersetzt. Hervorstechend ist seine fulminante Technik wie z. B. die Nutzung der Doublebassdrum. Der spieltechnische Unterschied zwischen rechter und linker Hand ist bei ihm gänzlich aufgehoben - ein Hinweis auf Cobhams hohes und sehr selten erreichtes spieltechnisches Niveau.

Cobham spielt unter anderem mit Horace Silver und George Benson. Larry Coryell holt ihn für seine Produktion Spaces (1969). Von 1971 bis 1973 markiert er im Mahavishnu Orchestra den elaborierten Gegenpart zum Fusion-Gitarristen John McLaughlin. 1973 bekommt er einen Vertrag beim Atlantic-Label und veröffentlicht sein erstes Album Spectrum, welches vom Billboard Magazine als beste Jazz-Platte ausgezeichnet wird. Auf dem Album wirken u.a. mit: Tommy Bolin (an der E-Gitarre), Jan Hammer (am Piano). Seine erste Solo-Platte hat zweifelsohne Jazz-Rock-Geschichte geschrieben.

Im selben Jahr landet er zusammen mit Eumir Deodato und Stanley Clarke mit dem Titel „Also sprach Zarathustra“ in den USA und in England einen Top 10-Erfolg.

In der Folge spielt er vorwiegend als Studiomusiker, in Sessions und in eigenen Projekten, dabei häufig zusammen mit Jan Hammer und George Duke (Keyboards), John Abercrombie und John Scofield (Gitarre) sowie Randy und Michael Brecker (Trompete und Tenorsaxophon). 1977 bis 1980 spielt er unter Vertrag von CBS Records, seitdem ist er als Freelancer selbständig. Seit 1981 lebt er teilweise in der Schweiz, wobei er Touren über den ganzen Globus unternimmt. In den 1990er Jahren spielt er häufiger mit jungen Musikerinnen und Musikern und überschreitet auch die Genregrenzen, zum Beispiel in der Zusammenarbeit mit The Grateful Dead oder Peter Gabriel. Ausserdem beteiligt er sich an Fernseh-Produktionen über Jazz. 1992/93 spielt und lehrt er im Auftrag der UNICEF in Brasilien, wo er ein Musikprojekt für Strassenkinder unterstützt. Sein bislang letztes Projekt unternimmt er mit „Jazz is Dead“ in den Jahren 2002/2003. Während der letzten Jahre arbeitet er oft mit McCoy Tyner und Stanley Clarke im McCoy Tyner Trio. Außerdem ist er zur Zeit mit Victor Bailey (Bass), Dean Brown (Guitar) und Tom Coster (Keyboard) als Billy Cobham Spectrum Band auf Tour. Darüber hinaus tourt er auch mit der kubanischen Band Asere unter dem Namen Billy Cobham & Asere.

Billy Cobham  - Konzert Kammgarn Schaffhausen 23. Mai 2014

Billy Cobham - Konzert Kammgarn Schaffhausen 23. Mai 2014

Jean Marie Ecay und Camelia Ben Naceu

Billy Cobham  - Konzert Kammgarn Schaffhausen 23. Mai 2014

Billy Cobham - Konzert Kammgarn Schaffhausen 23. Mai 2014

Sein Vater war Pianist, Billy hat schon mit 8 Jahren zusammen mit ihm seine ersten Auftritte. Seine musikalische Erziehung wird zielstrebig geplant und so besucht er schon in seiner frühen Jugend Workshops mit Jazz-Grössen wie Thelonious Monk und Stan Getz. 1959 beginnt er sein Schlagzeug-Studium an der High School of Music and Art in Brooklyn, New York, das er 1962 mit Diplom abschliesst. Nach drei Jahren in einer Band der United States Army (1965 bis 1968) wird er vom Pianisten Horace Silver entdeckt, mit dem er 1968 seine ersten Platten aufnimmt.

Anfangs nähert Cobham sich dem Free Jazz an, setzt sich aber Ende der 1960er Jahre stilistisch davon ab und trägt massgeblich zur Entwicklung von Jazz-Rock und Fusion bei.

Er zählt seit den siebziger Jahren zur Elite der Jazz-Rock-Drummer, was sicherlich auch durch seine Mitgliedschaft im Mahavishnu Orchestra unterstützt wird.

Er bringt bisher unbekannte Spielweisen in die Rock-Musik ein, die bis heute diese Musikrichtung nachhaltig beeinflussen. So verwendet er lateinamerikanische Techniken, die er auf das „American Drumset“ übersetzt. Hervorstechend ist seine fulminante Technik wie z. B. die Nutzung der Doublebassdrum. Der spieltechnische Unterschied zwischen rechter und linker Hand ist bei ihm gänzlich aufgehoben - ein Hinweis auf Cobhams hohes und sehr selten erreichtes spieltechnisches Niveau.

Cobham spielt unter anderem mit Horace Silver und George Benson. Larry Coryell holt ihn für seine Produktion Spaces (1969). Von 1971 bis 1973 markiert er im Mahavishnu Orchestra den elaborierten Gegenpart zum Fusion-Gitarristen John McLaughlin. 1973 bekommt er einen Vertrag beim Atlantic-Label und veröffentlicht sein erstes Album Spectrum, welches vom Billboard Magazine als beste Jazz-Platte ausgezeichnet wird. Auf dem Album wirken u.a. mit: Tommy Bolin (an der E-Gitarre), Jan Hammer (am Piano). Seine erste Solo-Platte hat zweifelsohne Jazz-Rock-Geschichte geschrieben.

Im selben Jahr landet er zusammen mit Eumir Deodato und Stanley Clarke mit dem Titel „Also sprach Zarathustra“ in den USA und in England einen Top 10-Erfolg.

In der Folge spielt er vorwiegend als Studiomusiker, in Sessions und in eigenen Projekten, dabei häufig zusammen mit Jan Hammer und George Duke (Keyboards), John Abercrombie und John Scofield (Gitarre) sowie Randy und Michael Brecker (Trompete und Tenorsaxophon). 1977 bis 1980 spielt er unter Vertrag von CBS Records, seitdem ist er als Freelancer selbständig. Seit 1981 lebt er teilweise in der Schweiz, wobei er Touren über den ganzen Globus unternimmt. In den 1990er Jahren spielt er häufiger mit jungen Musikerinnen und Musikern und überschreitet auch die Genregrenzen, zum Beispiel in der Zusammenarbeit mit The Grateful Dead oder Peter Gabriel. Ausserdem beteiligt er sich an Fernseh-Produktionen über Jazz. 1992/93 spielt und lehrt er im Auftrag der UNICEF in Brasilien, wo er ein Musikprojekt für Strassenkinder unterstützt. Sein bislang letztes Projekt unternimmt er mit „Jazz is Dead“ in den Jahren 2002/2003. Während der letzten Jahre arbeitet er oft mit McCoy Tyner und Stanley Clarke im McCoy Tyner Trio. Außerdem ist er zur Zeit mit Victor Bailey (Bass), Dean Brown (Guitar) und Tom Coster (Keyboard) als Billy Cobham Spectrum Band auf Tour. Darüber hinaus tourt er auch mit der kubanischen Band Asere unter dem Namen Billy Cobham & Asere.

Billy Cobham  - Konzert Kammgarn Schaffhausen 23. Mai 2014

Billy Cobham - Konzert Kammgarn Schaffhausen 23. Mai 2014

Wilbert Junior Gill

Billy Cobham  - Konzert Kammgarn Schaffhausen 23. Mai 2014

Billy Cobham - Konzert Kammgarn Schaffhausen 23. Mai 2014

Camelia Ben Naceur am Keyboard und Michael Mondesir am Bass

Billy Cobham  - Konzert Kammgarn Schaffhausen 23. Mai 2014

Billy Cobham - Konzert Kammgarn Schaffhausen 23. Mai 2014

Sein Vater war Pianist, Billy hat schon mit 8 Jahren zusammen mit ihm seine ersten Auftritte. Seine musikalische Erziehung wird zielstrebig geplant und so besucht er schon in seiner frühen Jugend Workshops mit Jazz-Grössen wie Thelonious Monk und Stan Getz. 1959 beginnt er sein Schlagzeug-Studium an der High School of Music and Art in Brooklyn, New York, das er 1962 mit Diplom abschliesst. Nach drei Jahren in einer Band der United States Army (1965 bis 1968) wird er vom Pianisten Horace Silver entdeckt, mit dem er 1968 seine ersten Platten aufnimmt.

Anfangs nähert Cobham sich dem Free Jazz an, setzt sich aber Ende der 1960er Jahre stilistisch davon ab und trägt massgeblich zur Entwicklung von Jazz-Rock und Fusion bei.

Er zählt seit den siebziger Jahren zur Elite der Jazz-Rock-Drummer, was sicherlich auch durch seine Mitgliedschaft im Mahavishnu Orchestra unterstützt wird.

Er bringt bisher unbekannte Spielweisen in die Rock-Musik ein, die bis heute diese Musikrichtung nachhaltig beeinflussen. So verwendet er lateinamerikanische Techniken, die er auf das „American Drumset“ übersetzt. Hervorstechend ist seine fulminante Technik wie z. B. die Nutzung der Doublebassdrum. Der spieltechnische Unterschied zwischen rechter und linker Hand ist bei ihm gänzlich aufgehoben - ein Hinweis auf Cobhams hohes und sehr selten erreichtes spieltechnisches Niveau.

Cobham spielt unter anderem mit Horace Silver und George Benson. Larry Coryell holt ihn für seine Produktion Spaces (1969). Von 1971 bis 1973 markiert er im Mahavishnu Orchestra den elaborierten Gegenpart zum Fusion-Gitarristen John McLaughlin. 1973 bekommt er einen Vertrag beim Atlantic-Label und veröffentlicht sein erstes Album Spectrum, welches vom Billboard Magazine als beste Jazz-Platte ausgezeichnet wird. Auf dem Album wirken u.a. mit: Tommy Bolin (an der E-Gitarre), Jan Hammer (am Piano). Seine erste Solo-Platte hat zweifelsohne Jazz-Rock-Geschichte geschrieben.

Im selben Jahr landet er zusammen mit Eumir Deodato und Stanley Clarke mit dem Titel „Also sprach Zarathustra“ in den USA und in England einen Top 10-Erfolg.

In der Folge spielt er vorwiegend als Studiomusiker, in Sessions und in eigenen Projekten, dabei häufig zusammen mit Jan Hammer und George Duke (Keyboards), John Abercrombie und John Scofield (Gitarre) sowie Randy und Michael Brecker (Trompete und Tenorsaxophon). 1977 bis 1980 spielt er unter Vertrag von CBS Records, seitdem ist er als Freelancer selbständig. Seit 1981 lebt er teilweise in der Schweiz, wobei er Touren über den ganzen Globus unternimmt. In den 1990er Jahren spielt er häufiger mit jungen Musikerinnen und Musikern und überschreitet auch die Genregrenzen, zum Beispiel in der Zusammenarbeit mit The Grateful Dead oder Peter Gabriel. Ausserdem beteiligt er sich an Fernseh-Produktionen über Jazz. 1992/93 spielt und lehrt er im Auftrag der UNICEF in Brasilien, wo er ein Musikprojekt für Strassenkinder unterstützt. Sein bislang letztes Projekt unternimmt er mit „Jazz is Dead“ in den Jahren 2002/2003. Während der letzten Jahre arbeitet er oft mit McCoy Tyner und Stanley Clarke im McCoy Tyner Trio. Außerdem ist er zur Zeit mit Victor Bailey (Bass), Dean Brown (Guitar) und Tom Coster (Keyboard) als Billy Cobham Spectrum Band auf Tour. Darüber hinaus tourt er auch mit der kubanischen Band Asere unter dem Namen Billy Cobham & Asere.

Billy Cobham  - Konzert Kammgarn Schaffhausen 23. Mai 2014

Billy Cobham - Konzert Kammgarn Schaffhausen 23. Mai 2014

Sein Vater war Pianist, Billy hat schon mit 8 Jahren zusammen mit ihm seine ersten Auftritte. Seine musikalische Erziehung wird zielstrebig geplant und so besucht er schon in seiner frühen Jugend Workshops mit Jazz-Grössen wie Thelonious Monk und Stan Getz. 1959 beginnt er sein Schlagzeug-Studium an der High School of Music and Art in Brooklyn, New York, das er 1962 mit Diplom abschliesst. Nach drei Jahren in einer Band der United States Army (1965 bis 1968) wird er vom Pianisten Horace Silver entdeckt, mit dem er 1968 seine ersten Platten aufnimmt.

Anfangs nähert Cobham sich dem Free Jazz an, setzt sich aber Ende der 1960er Jahre stilistisch davon ab und trägt massgeblich zur Entwicklung von Jazz-Rock und Fusion bei.

Er zählt seit den siebziger Jahren zur Elite der Jazz-Rock-Drummer, was sicherlich auch durch seine Mitgliedschaft im Mahavishnu Orchestra unterstützt wird.

Er bringt bisher unbekannte Spielweisen in die Rock-Musik ein, die bis heute diese Musikrichtung nachhaltig beeinflussen. So verwendet er lateinamerikanische Techniken, die er auf das „American Drumset“ übersetzt. Hervorstechend ist seine fulminante Technik wie z. B. die Nutzung der Doublebassdrum. Der spieltechnische Unterschied zwischen rechter und linker Hand ist bei ihm gänzlich aufgehoben - ein Hinweis auf Cobhams hohes und sehr selten erreichtes spieltechnisches Niveau.

Cobham spielt unter anderem mit Horace Silver und George Benson. Larry Coryell holt ihn für seine Produktion Spaces (1969). Von 1971 bis 1973 markiert er im Mahavishnu Orchestra den elaborierten Gegenpart zum Fusion-Gitarristen John McLaughlin. 1973 bekommt er einen Vertrag beim Atlantic-Label und veröffentlicht sein erstes Album Spectrum, welches vom Billboard Magazine als beste Jazz-Platte ausgezeichnet wird. Auf dem Album wirken u.a. mit: Tommy Bolin (an der E-Gitarre), Jan Hammer (am Piano). Seine erste Solo-Platte hat zweifelsohne Jazz-Rock-Geschichte geschrieben.

Im selben Jahr landet er zusammen mit Eumir Deodato und Stanley Clarke mit dem Titel „Also sprach Zarathustra“ in den USA und in England einen Top 10-Erfolg.

In der Folge spielt er vorwiegend als Studiomusiker, in Sessions und in eigenen Projekten, dabei häufig zusammen mit Jan Hammer und George Duke (Keyboards), John Abercrombie und John Scofield (Gitarre) sowie Randy und Michael Brecker (Trompete und Tenorsaxophon). 1977 bis 1980 spielt er unter Vertrag von CBS Records, seitdem ist er als Freelancer selbständig. Seit 1981 lebt er teilweise in der Schweiz, wobei er Touren über den ganzen Globus unternimmt. In den 1990er Jahren spielt er häufiger mit jungen Musikerinnen und Musikern und überschreitet auch die Genregrenzen, zum Beispiel in der Zusammenarbeit mit The Grateful Dead oder Peter Gabriel. Ausserdem beteiligt er sich an Fernseh-Produktionen über Jazz. 1992/93 spielt und lehrt er im Auftrag der UNICEF in Brasilien, wo er ein Musikprojekt für Strassenkinder unterstützt. Sein bislang letztes Projekt unternimmt er mit „Jazz is Dead“ in den Jahren 2002/2003. Während der letzten Jahre arbeitet er oft mit McCoy Tyner und Stanley Clarke im McCoy Tyner Trio. Außerdem ist er zur Zeit mit Victor Bailey (Bass), Dean Brown (Guitar) und Tom Coster (Keyboard) als Billy Cobham Spectrum Band auf Tour. Darüber hinaus tourt er auch mit der kubanischen Band Asere unter dem Namen Billy Cobham & Asere.