Mother's Finest - Konzert Kammgarn Schaffhausen 09. November 2014

Mother's Finest - Konzert Kammgarn Schaffhausen 09. November 2014

Mother’s Finest ist eine US-amerikanische Funk-Rock-Soul-Crossover-Band, die 1970 von dem Sänger-Ehepaar Joyce „Baby Jean“ Kennedy und Glenn „Doc“ Murdock gegründet wurde.

Ihre erste, im August 1976 veröffentlichte Single „Fire“ konnte sich in den Vereinigten Staaten auf Platz 93 der Pop-Single-Charts platzieren.

1976 erschien ihr Debütalbum Mother’s Finest, das heute ein rares Sammlerstück ist. Es enthielt mit dem ironisch gemeinten Song „Nigizz Can’t Sing Rock‘n Roll“ einen umstrittenen Song, der für einigen Aufruhr sorgte.

Das zweite Album Another Mother Further spielte mit der Assoziation mit dem Wort Motherfucker. Das Album wurde zum Sprungbrett für die Karriere der multikulturellen Rockband.

Seit ihrem Auftritt in der zweiten ARD-Rockpalast-Nacht von 1978 in der Essener Grugahalle (der neu zusammen mit einem Rockpalast-Konzert von 2003 auch auf DVD veröffentlicht wurde) sind sie auch in Europa einem grösseren Publikum bekannt und haben Kultstatus. Ende der 1970er-Jahre produzierten sie teils soulorientierte und Anfang der 1980er zwei Hard-Rock-Alben. Für Verwirrung sorgte die Band dadurch, dass Gitarrist „Moses Mo“ auf der LP One Mother to Another mit seinem bürgerlichen Namen Gary Moore angegeben wurde. Dies verleitete viele zur unzutreffenden Annahme, der namensgleiche irische Gitarrist sei bei der Band eingestiegen. Mother’s Finest löste sich 1983 auf, „B. B. Queen“ schloss sich Molly Hatchet an. „Baby Jean“ startete im Anschluss unter ihrem bürgerlichen Namen Joyce Kennedy eine Solokarriere und brachte zwei LPs „Lookin’ for Trouble“ und „Wanna Play Your Game“ heraus.

„Baby Jean“ Kennedy, „Doc“ Murdock, „Moses Mo“ und „Wyzard“ fanden 1989 wieder zusammen und brachten mit dem neuen Schlagzeuger Dion Derek die LP Looks Could Kill heraus. In den 1990er-Jahren waren sie zurück mit dem Crossover-Album Black Radio Won’t Play This Record und mit dem neuen Gitarristen John Hayes. Die letzte Studioproduktion Meta-Funk’n Physical von 2003 mit Rückkehrer Moses Mo und dem Schlagzeuger Kerry Denton ist mehr an Hip-Hop und elektronischen Beats orientiert.

Ihre grössten Hits sind „Baby Love“, „Piece of the Rock“ und „Mickey’s Monkey“, eine Coverversion des 1963er Top-10-Hits der Miracles.

line-up:

vocals: Joyce „Baby Jean“ Kennedy
vocals: Glenn „Doc“ Murdock
guitar: John “Red Devil” Hayes
guitar: James Gary „Moses Mo“ Moore
bass: Jerry “Wyzard” Seay
drums: Dion Derek

www.kammgarn.ch
www.mothersfinest.com

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Mother’s Finest ist eine US-amerikanische Funk-Rock-Soul-Crossover-Band, die 1970 von dem Sänger-Ehepaar Joyce „Baby Jean“ Kennedy und Glenn „Doc“ Murdock gegründet wurde.

Ihre erste, im August 1976 veröffentlichte Single „Fire“ konnte sich in den Vereinigten Staaten auf Platz 93 der Pop-Single-Charts platzieren.

1976 erschien ihr Debütalbum Mother’s Finest, das heute ein rares Sammlerstück ist. Es enthielt mit dem ironisch gemeinten Song „Nigizz Can’t Sing Rock‘n Roll“ einen umstrittenen Song, der für einigen Aufruhr sorgte.

Das zweite Album Another Mother Further spielte mit der Assoziation mit dem Wort Motherfucker. Das Album wurde zum Sprungbrett für die Karriere der multikulturellen Rockband.

Seit ihrem Auftritt in der zweiten ARD-Rockpalast-Nacht von 1978 in der Essener Grugahalle (der neu zusammen mit einem Rockpalast-Konzert von 2003 auch auf DVD veröffentlicht wurde) sind sie auch in Europa einem grösseren Publikum bekannt und haben Kultstatus. Ende der 1970er-Jahre produzierten sie teils soulorientierte und Anfang der 1980er zwei Hard-Rock-Alben. Für Verwirrung sorgte die Band dadurch, dass Gitarrist „Moses Mo“ auf der LP One Mother to Another mit seinem bürgerlichen Namen Gary Moore angegeben wurde. Dies verleitete viele zur unzutreffenden Annahme, der namensgleiche irische Gitarrist sei bei der Band eingestiegen. Mother’s Finest löste sich 1983 auf, „B. B. Queen“ schloss sich Molly Hatchet an. „Baby Jean“ startete im Anschluss unter ihrem bürgerlichen Namen Joyce Kennedy eine Solokarriere und brachte zwei LPs „Lookin’ for Trouble“ und „Wanna Play Your Game“ heraus.

„Baby Jean“ Kennedy, „Doc“ Murdock, „Moses Mo“ und „Wyzard“ fanden 1989 wieder zusammen und brachten mit dem neuen Schlagzeuger Dion Derek die LP Looks Could Kill heraus. In den 1990er-Jahren waren sie zurück mit dem Crossover-Album Black Radio Won’t Play This Record und mit dem neuen Gitarristen John Hayes. Die letzte Studioproduktion Meta-Funk’n Physical von 2003 mit Rückkehrer Moses Mo und dem Schlagzeuger Kerry Denton ist mehr an Hip-Hop und elektronischen Beats orientiert.

Ihre grössten Hits sind „Baby Love“, „Piece of the Rock“ und „Mickey’s Monkey“, eine Coverversion des 1963er Top-10-Hits der Miracles.

line-up:

vocals: Joyce „Baby Jean“ Kennedy
vocals: Glenn „Doc“ Murdock
guitar: John “Red Devil” Hayes
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Mother’s Finest ist eine US-amerikanische Funk-Rock-Soul-Crossover-Band, die 1970 von dem Sänger-Ehepaar Joyce „Baby Jean“ Kennedy und Glenn „Doc“ Murdock gegründet wurde.

Ihre erste, im August 1976 veröffentlichte Single „Fire“ konnte sich in den Vereinigten Staaten auf Platz 93 der Pop-Single-Charts platzieren.

1976 erschien ihr Debütalbum Mother’s Finest, das heute ein rares Sammlerstück ist. Es enthielt mit dem ironisch gemeinten Song „Nigizz Can’t Sing Rock‘n Roll“ einen umstrittenen Song, der für einigen Aufruhr sorgte.

Das zweite Album Another Mother Further spielte mit der Assoziation mit dem Wort Motherfucker. Das Album wurde zum Sprungbrett für die Karriere der multikulturellen Rockband.

Seit ihrem Auftritt in der zweiten ARD-Rockpalast-Nacht von 1978 in der Essener Grugahalle (der neu zusammen mit einem Rockpalast-Konzert von 2003 auch auf DVD veröffentlicht wurde) sind sie auch in Europa einem grösseren Publikum bekannt und haben Kultstatus. Ende der 1970er-Jahre produzierten sie teils soulorientierte und Anfang der 1980er zwei Hard-Rock-Alben. Für Verwirrung sorgte die Band dadurch, dass Gitarrist „Moses Mo“ auf der LP One Mother to Another mit seinem bürgerlichen Namen Gary Moore angegeben wurde. Dies verleitete viele zur unzutreffenden Annahme, der namensgleiche irische Gitarrist sei bei der Band eingestiegen. Mother’s Finest löste sich 1983 auf, „B. B. Queen“ schloss sich Molly Hatchet an. „Baby Jean“ startete im Anschluss unter ihrem bürgerlichen Namen Joyce Kennedy eine Solokarriere und brachte zwei LPs „Lookin’ for Trouble“ und „Wanna Play Your Game“ heraus.

„Baby Jean“ Kennedy, „Doc“ Murdock, „Moses Mo“ und „Wyzard“ fanden 1989 wieder zusammen und brachten mit dem neuen Schlagzeuger Dion Derek die LP Looks Could Kill heraus. In den 1990er-Jahren waren sie zurück mit dem Crossover-Album Black Radio Won’t Play This Record und mit dem neuen Gitarristen John Hayes. Die letzte Studioproduktion Meta-Funk’n Physical von 2003 mit Rückkehrer Moses Mo und dem Schlagzeuger Kerry Denton ist mehr an Hip-Hop und elektronischen Beats orientiert.

Ihre grössten Hits sind „Baby Love“, „Piece of the Rock“ und „Mickey’s Monkey“, eine Coverversion des 1963er Top-10-Hits der Miracles.

line-up:

vocals: Joyce „Baby Jean“ Kennedy
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Ihre erste, im August 1976 veröffentlichte Single „Fire“ konnte sich in den Vereinigten Staaten auf Platz 93 der Pop-Single-Charts platzieren.

1976 erschien ihr Debütalbum Mother’s Finest, das heute ein rares Sammlerstück ist. Es enthielt mit dem ironisch gemeinten Song „Nigizz Can’t Sing Rock‘n Roll“ einen umstrittenen Song, der für einigen Aufruhr sorgte.

Das zweite Album Another Mother Further spielte mit der Assoziation mit dem Wort Motherfucker. Das Album wurde zum Sprungbrett für die Karriere der multikulturellen Rockband.

Seit ihrem Auftritt in der zweiten ARD-Rockpalast-Nacht von 1978 in der Essener Grugahalle (der neu zusammen mit einem Rockpalast-Konzert von 2003 auch auf DVD veröffentlicht wurde) sind sie auch in Europa einem grösseren Publikum bekannt und haben Kultstatus. Ende der 1970er-Jahre produzierten sie teils soulorientierte und Anfang der 1980er zwei Hard-Rock-Alben. Für Verwirrung sorgte die Band dadurch, dass Gitarrist „Moses Mo“ auf der LP One Mother to Another mit seinem bürgerlichen Namen Gary Moore angegeben wurde. Dies verleitete viele zur unzutreffenden Annahme, der namensgleiche irische Gitarrist sei bei der Band eingestiegen. Mother’s Finest löste sich 1983 auf, „B. B. Queen“ schloss sich Molly Hatchet an. „Baby Jean“ startete im Anschluss unter ihrem bürgerlichen Namen Joyce Kennedy eine Solokarriere und brachte zwei LPs „Lookin’ for Trouble“ und „Wanna Play Your Game“ heraus.

„Baby Jean“ Kennedy, „Doc“ Murdock, „Moses Mo“ und „Wyzard“ fanden 1989 wieder zusammen und brachten mit dem neuen Schlagzeuger Dion Derek die LP Looks Could Kill heraus. In den 1990er-Jahren waren sie zurück mit dem Crossover-Album Black Radio Won’t Play This Record und mit dem neuen Gitarristen John Hayes. Die letzte Studioproduktion Meta-Funk’n Physical von 2003 mit Rückkehrer Moses Mo und dem Schlagzeuger Kerry Denton ist mehr an Hip-Hop und elektronischen Beats orientiert.

Ihre grössten Hits sind „Baby Love“, „Piece of the Rock“ und „Mickey’s Monkey“, eine Coverversion des 1963er Top-10-Hits der Miracles.

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vocals: Joyce „Baby Jean“ Kennedy
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Ihre erste, im August 1976 veröffentlichte Single „Fire“ konnte sich in den Vereinigten Staaten auf Platz 93 der Pop-Single-Charts platzieren.

1976 erschien ihr Debütalbum Mother’s Finest, das heute ein rares Sammlerstück ist. Es enthielt mit dem ironisch gemeinten Song „Nigizz Can’t Sing Rock‘n Roll“ einen umstrittenen Song, der für einigen Aufruhr sorgte.

Das zweite Album Another Mother Further spielte mit der Assoziation mit dem Wort Motherfucker. Das Album wurde zum Sprungbrett für die Karriere der multikulturellen Rockband.

Seit ihrem Auftritt in der zweiten ARD-Rockpalast-Nacht von 1978 in der Essener Grugahalle (der neu zusammen mit einem Rockpalast-Konzert von 2003 auch auf DVD veröffentlicht wurde) sind sie auch in Europa einem grösseren Publikum bekannt und haben Kultstatus. Ende der 1970er-Jahre produzierten sie teils soulorientierte und Anfang der 1980er zwei Hard-Rock-Alben. Für Verwirrung sorgte die Band dadurch, dass Gitarrist „Moses Mo“ auf der LP One Mother to Another mit seinem bürgerlichen Namen Gary Moore angegeben wurde. Dies verleitete viele zur unzutreffenden Annahme, der namensgleiche irische Gitarrist sei bei der Band eingestiegen. Mother’s Finest löste sich 1983 auf, „B. B. Queen“ schloss sich Molly Hatchet an. „Baby Jean“ startete im Anschluss unter ihrem bürgerlichen Namen Joyce Kennedy eine Solokarriere und brachte zwei LPs „Lookin’ for Trouble“ und „Wanna Play Your Game“ heraus.

„Baby Jean“ Kennedy, „Doc“ Murdock, „Moses Mo“ und „Wyzard“ fanden 1989 wieder zusammen und brachten mit dem neuen Schlagzeuger Dion Derek die LP Looks Could Kill heraus. In den 1990er-Jahren waren sie zurück mit dem Crossover-Album Black Radio Won’t Play This Record und mit dem neuen Gitarristen John Hayes. Die letzte Studioproduktion Meta-Funk’n Physical von 2003 mit Rückkehrer Moses Mo und dem Schlagzeuger Kerry Denton ist mehr an Hip-Hop und elektronischen Beats orientiert.

Ihre grössten Hits sind „Baby Love“, „Piece of the Rock“ und „Mickey’s Monkey“, eine Coverversion des 1963er Top-10-Hits der Miracles.

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vocals: Joyce „Baby Jean“ Kennedy
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Ihre erste, im August 1976 veröffentlichte Single „Fire“ konnte sich in den Vereinigten Staaten auf Platz 93 der Pop-Single-Charts platzieren.

1976 erschien ihr Debütalbum Mother’s Finest, das heute ein rares Sammlerstück ist. Es enthielt mit dem ironisch gemeinten Song „Nigizz Can’t Sing Rock‘n Roll“ einen umstrittenen Song, der für einigen Aufruhr sorgte.

Das zweite Album Another Mother Further spielte mit der Assoziation mit dem Wort Motherfucker. Das Album wurde zum Sprungbrett für die Karriere der multikulturellen Rockband.

Seit ihrem Auftritt in der zweiten ARD-Rockpalast-Nacht von 1978 in der Essener Grugahalle (der neu zusammen mit einem Rockpalast-Konzert von 2003 auch auf DVD veröffentlicht wurde) sind sie auch in Europa einem grösseren Publikum bekannt und haben Kultstatus. Ende der 1970er-Jahre produzierten sie teils soulorientierte und Anfang der 1980er zwei Hard-Rock-Alben. Für Verwirrung sorgte die Band dadurch, dass Gitarrist „Moses Mo“ auf der LP One Mother to Another mit seinem bürgerlichen Namen Gary Moore angegeben wurde. Dies verleitete viele zur unzutreffenden Annahme, der namensgleiche irische Gitarrist sei bei der Band eingestiegen. Mother’s Finest löste sich 1983 auf, „B. B. Queen“ schloss sich Molly Hatchet an. „Baby Jean“ startete im Anschluss unter ihrem bürgerlichen Namen Joyce Kennedy eine Solokarriere und brachte zwei LPs „Lookin’ for Trouble“ und „Wanna Play Your Game“ heraus.

„Baby Jean“ Kennedy, „Doc“ Murdock, „Moses Mo“ und „Wyzard“ fanden 1989 wieder zusammen und brachten mit dem neuen Schlagzeuger Dion Derek die LP Looks Could Kill heraus. In den 1990er-Jahren waren sie zurück mit dem Crossover-Album Black Radio Won’t Play This Record und mit dem neuen Gitarristen John Hayes. Die letzte Studioproduktion Meta-Funk’n Physical von 2003 mit Rückkehrer Moses Mo und dem Schlagzeuger Kerry Denton ist mehr an Hip-Hop und elektronischen Beats orientiert.

Ihre grössten Hits sind „Baby Love“, „Piece of the Rock“ und „Mickey’s Monkey“, eine Coverversion des 1963er Top-10-Hits der Miracles.

line-up:

vocals: Joyce „Baby Jean“ Kennedy
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Ihre erste, im August 1976 veröffentlichte Single „Fire“ konnte sich in den Vereinigten Staaten auf Platz 93 der Pop-Single-Charts platzieren.

1976 erschien ihr Debütalbum Mother’s Finest, das heute ein rares Sammlerstück ist. Es enthielt mit dem ironisch gemeinten Song „Nigizz Can’t Sing Rock‘n Roll“ einen umstrittenen Song, der für einigen Aufruhr sorgte.

Das zweite Album Another Mother Further spielte mit der Assoziation mit dem Wort Motherfucker. Das Album wurde zum Sprungbrett für die Karriere der multikulturellen Rockband.

Seit ihrem Auftritt in der zweiten ARD-Rockpalast-Nacht von 1978 in der Essener Grugahalle (der neu zusammen mit einem Rockpalast-Konzert von 2003 auch auf DVD veröffentlicht wurde) sind sie auch in Europa einem grösseren Publikum bekannt und haben Kultstatus. Ende der 1970er-Jahre produzierten sie teils soulorientierte und Anfang der 1980er zwei Hard-Rock-Alben. Für Verwirrung sorgte die Band dadurch, dass Gitarrist „Moses Mo“ auf der LP One Mother to Another mit seinem bürgerlichen Namen Gary Moore angegeben wurde. Dies verleitete viele zur unzutreffenden Annahme, der namensgleiche irische Gitarrist sei bei der Band eingestiegen. Mother’s Finest löste sich 1983 auf, „B. B. Queen“ schloss sich Molly Hatchet an. „Baby Jean“ startete im Anschluss unter ihrem bürgerlichen Namen Joyce Kennedy eine Solokarriere und brachte zwei LPs „Lookin’ for Trouble“ und „Wanna Play Your Game“ heraus.

„Baby Jean“ Kennedy, „Doc“ Murdock, „Moses Mo“ und „Wyzard“ fanden 1989 wieder zusammen und brachten mit dem neuen Schlagzeuger Dion Derek die LP Looks Could Kill heraus. In den 1990er-Jahren waren sie zurück mit dem Crossover-Album Black Radio Won’t Play This Record und mit dem neuen Gitarristen John Hayes. Die letzte Studioproduktion Meta-Funk’n Physical von 2003 mit Rückkehrer Moses Mo und dem Schlagzeuger Kerry Denton ist mehr an Hip-Hop und elektronischen Beats orientiert.

Ihre grössten Hits sind „Baby Love“, „Piece of the Rock“ und „Mickey’s Monkey“, eine Coverversion des 1963er Top-10-Hits der Miracles.

line-up:

vocals: Joyce „Baby Jean“ Kennedy
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guitar: John “Red Devil” Hayes
guitar: James Gary „Moses Mo“ Moore
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Mother’s Finest ist eine US-amerikanische Funk-Rock-Soul-Crossover-Band, die 1970 von dem Sänger-Ehepaar Joyce „Baby Jean“ Kennedy und Glenn „Doc“ Murdock gegründet wurde.

Ihre erste, im August 1976 veröffentlichte Single „Fire“ konnte sich in den Vereinigten Staaten auf Platz 93 der Pop-Single-Charts platzieren.

1976 erschien ihr Debütalbum Mother’s Finest, das heute ein rares Sammlerstück ist. Es enthielt mit dem ironisch gemeinten Song „Nigizz Can’t Sing Rock‘n Roll“ einen umstrittenen Song, der für einigen Aufruhr sorgte.

Das zweite Album Another Mother Further spielte mit der Assoziation mit dem Wort Motherfucker. Das Album wurde zum Sprungbrett für die Karriere der multikulturellen Rockband.

Seit ihrem Auftritt in der zweiten ARD-Rockpalast-Nacht von 1978 in der Essener Grugahalle (der neu zusammen mit einem Rockpalast-Konzert von 2003 auch auf DVD veröffentlicht wurde) sind sie auch in Europa einem grösseren Publikum bekannt und haben Kultstatus. Ende der 1970er-Jahre produzierten sie teils soulorientierte und Anfang der 1980er zwei Hard-Rock-Alben. Für Verwirrung sorgte die Band dadurch, dass Gitarrist „Moses Mo“ auf der LP One Mother to Another mit seinem bürgerlichen Namen Gary Moore angegeben wurde. Dies verleitete viele zur unzutreffenden Annahme, der namensgleiche irische Gitarrist sei bei der Band eingestiegen. Mother’s Finest löste sich 1983 auf, „B. B. Queen“ schloss sich Molly Hatchet an. „Baby Jean“ startete im Anschluss unter ihrem bürgerlichen Namen Joyce Kennedy eine Solokarriere und brachte zwei LPs „Lookin’ for Trouble“ und „Wanna Play Your Game“ heraus.

„Baby Jean“ Kennedy, „Doc“ Murdock, „Moses Mo“ und „Wyzard“ fanden 1989 wieder zusammen und brachten mit dem neuen Schlagzeuger Dion Derek die LP Looks Could Kill heraus. In den 1990er-Jahren waren sie zurück mit dem Crossover-Album Black Radio Won’t Play This Record und mit dem neuen Gitarristen John Hayes. Die letzte Studioproduktion Meta-Funk’n Physical von 2003 mit Rückkehrer Moses Mo und dem Schlagzeuger Kerry Denton ist mehr an Hip-Hop und elektronischen Beats orientiert.

Ihre grössten Hits sind „Baby Love“, „Piece of the Rock“ und „Mickey’s Monkey“, eine Coverversion des 1963er Top-10-Hits der Miracles.

line-up:

vocals: Joyce „Baby Jean“ Kennedy
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guitar: James Gary „Moses Mo“ Moore
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Ihre erste, im August 1976 veröffentlichte Single „Fire“ konnte sich in den Vereinigten Staaten auf Platz 93 der Pop-Single-Charts platzieren.

1976 erschien ihr Debütalbum Mother’s Finest, das heute ein rares Sammlerstück ist. Es enthielt mit dem ironisch gemeinten Song „Nigizz Can’t Sing Rock‘n Roll“ einen umstrittenen Song, der für einigen Aufruhr sorgte.

Das zweite Album Another Mother Further spielte mit der Assoziation mit dem Wort Motherfucker. Das Album wurde zum Sprungbrett für die Karriere der multikulturellen Rockband.

Seit ihrem Auftritt in der zweiten ARD-Rockpalast-Nacht von 1978 in der Essener Grugahalle (der neu zusammen mit einem Rockpalast-Konzert von 2003 auch auf DVD veröffentlicht wurde) sind sie auch in Europa einem grösseren Publikum bekannt und haben Kultstatus. Ende der 1970er-Jahre produzierten sie teils soulorientierte und Anfang der 1980er zwei Hard-Rock-Alben. Für Verwirrung sorgte die Band dadurch, dass Gitarrist „Moses Mo“ auf der LP One Mother to Another mit seinem bürgerlichen Namen Gary Moore angegeben wurde. Dies verleitete viele zur unzutreffenden Annahme, der namensgleiche irische Gitarrist sei bei der Band eingestiegen. Mother’s Finest löste sich 1983 auf, „B. B. Queen“ schloss sich Molly Hatchet an. „Baby Jean“ startete im Anschluss unter ihrem bürgerlichen Namen Joyce Kennedy eine Solokarriere und brachte zwei LPs „Lookin’ for Trouble“ und „Wanna Play Your Game“ heraus.

„Baby Jean“ Kennedy, „Doc“ Murdock, „Moses Mo“ und „Wyzard“ fanden 1989 wieder zusammen und brachten mit dem neuen Schlagzeuger Dion Derek die LP Looks Could Kill heraus. In den 1990er-Jahren waren sie zurück mit dem Crossover-Album Black Radio Won’t Play This Record und mit dem neuen Gitarristen John Hayes. Die letzte Studioproduktion Meta-Funk’n Physical von 2003 mit Rückkehrer Moses Mo und dem Schlagzeuger Kerry Denton ist mehr an Hip-Hop und elektronischen Beats orientiert.

Ihre grössten Hits sind „Baby Love“, „Piece of the Rock“ und „Mickey’s Monkey“, eine Coverversion des 1963er Top-10-Hits der Miracles.

line-up:

vocals: Joyce „Baby Jean“ Kennedy
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Ihre erste, im August 1976 veröffentlichte Single „Fire“ konnte sich in den Vereinigten Staaten auf Platz 93 der Pop-Single-Charts platzieren.

1976 erschien ihr Debütalbum Mother’s Finest, das heute ein rares Sammlerstück ist. Es enthielt mit dem ironisch gemeinten Song „Nigizz Can’t Sing Rock‘n Roll“ einen umstrittenen Song, der für einigen Aufruhr sorgte.

Das zweite Album Another Mother Further spielte mit der Assoziation mit dem Wort Motherfucker. Das Album wurde zum Sprungbrett für die Karriere der multikulturellen Rockband.

Seit ihrem Auftritt in der zweiten ARD-Rockpalast-Nacht von 1978 in der Essener Grugahalle (der neu zusammen mit einem Rockpalast-Konzert von 2003 auch auf DVD veröffentlicht wurde) sind sie auch in Europa einem grösseren Publikum bekannt und haben Kultstatus. Ende der 1970er-Jahre produzierten sie teils soulorientierte und Anfang der 1980er zwei Hard-Rock-Alben. Für Verwirrung sorgte die Band dadurch, dass Gitarrist „Moses Mo“ auf der LP One Mother to Another mit seinem bürgerlichen Namen Gary Moore angegeben wurde. Dies verleitete viele zur unzutreffenden Annahme, der namensgleiche irische Gitarrist sei bei der Band eingestiegen. Mother’s Finest löste sich 1983 auf, „B. B. Queen“ schloss sich Molly Hatchet an. „Baby Jean“ startete im Anschluss unter ihrem bürgerlichen Namen Joyce Kennedy eine Solokarriere und brachte zwei LPs „Lookin’ for Trouble“ und „Wanna Play Your Game“ heraus.

„Baby Jean“ Kennedy, „Doc“ Murdock, „Moses Mo“ und „Wyzard“ fanden 1989 wieder zusammen und brachten mit dem neuen Schlagzeuger Dion Derek die LP Looks Could Kill heraus. In den 1990er-Jahren waren sie zurück mit dem Crossover-Album Black Radio Won’t Play This Record und mit dem neuen Gitarristen John Hayes. Die letzte Studioproduktion Meta-Funk’n Physical von 2003 mit Rückkehrer Moses Mo und dem Schlagzeuger Kerry Denton ist mehr an Hip-Hop und elektronischen Beats orientiert.

Ihre grössten Hits sind „Baby Love“, „Piece of the Rock“ und „Mickey’s Monkey“, eine Coverversion des 1963er Top-10-Hits der Miracles.

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Ihre erste, im August 1976 veröffentlichte Single „Fire“ konnte sich in den Vereinigten Staaten auf Platz 93 der Pop-Single-Charts platzieren.

1976 erschien ihr Debütalbum Mother’s Finest, das heute ein rares Sammlerstück ist. Es enthielt mit dem ironisch gemeinten Song „Nigizz Can’t Sing Rock‘n Roll“ einen umstrittenen Song, der für einigen Aufruhr sorgte.

Das zweite Album Another Mother Further spielte mit der Assoziation mit dem Wort Motherfucker. Das Album wurde zum Sprungbrett für die Karriere der multikulturellen Rockband.

Seit ihrem Auftritt in der zweiten ARD-Rockpalast-Nacht von 1978 in der Essener Grugahalle (der neu zusammen mit einem Rockpalast-Konzert von 2003 auch auf DVD veröffentlicht wurde) sind sie auch in Europa einem grösseren Publikum bekannt und haben Kultstatus. Ende der 1970er-Jahre produzierten sie teils soulorientierte und Anfang der 1980er zwei Hard-Rock-Alben. Für Verwirrung sorgte die Band dadurch, dass Gitarrist „Moses Mo“ auf der LP One Mother to Another mit seinem bürgerlichen Namen Gary Moore angegeben wurde. Dies verleitete viele zur unzutreffenden Annahme, der namensgleiche irische Gitarrist sei bei der Band eingestiegen. Mother’s Finest löste sich 1983 auf, „B. B. Queen“ schloss sich Molly Hatchet an. „Baby Jean“ startete im Anschluss unter ihrem bürgerlichen Namen Joyce Kennedy eine Solokarriere und brachte zwei LPs „Lookin’ for Trouble“ und „Wanna Play Your Game“ heraus.

„Baby Jean“ Kennedy, „Doc“ Murdock, „Moses Mo“ und „Wyzard“ fanden 1989 wieder zusammen und brachten mit dem neuen Schlagzeuger Dion Derek die LP Looks Could Kill heraus. In den 1990er-Jahren waren sie zurück mit dem Crossover-Album Black Radio Won’t Play This Record und mit dem neuen Gitarristen John Hayes. Die letzte Studioproduktion Meta-Funk’n Physical von 2003 mit Rückkehrer Moses Mo und dem Schlagzeuger Kerry Denton ist mehr an Hip-Hop und elektronischen Beats orientiert.

Ihre grössten Hits sind „Baby Love“, „Piece of the Rock“ und „Mickey’s Monkey“, eine Coverversion des 1963er Top-10-Hits der Miracles.

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guitar: James Gary „Moses Mo“ Moore
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Ihre erste, im August 1976 veröffentlichte Single „Fire“ konnte sich in den Vereinigten Staaten auf Platz 93 der Pop-Single-Charts platzieren.

1976 erschien ihr Debütalbum Mother’s Finest, das heute ein rares Sammlerstück ist. Es enthielt mit dem ironisch gemeinten Song „Nigizz Can’t Sing Rock‘n Roll“ einen umstrittenen Song, der für einigen Aufruhr sorgte.

Das zweite Album Another Mother Further spielte mit der Assoziation mit dem Wort Motherfucker. Das Album wurde zum Sprungbrett für die Karriere der multikulturellen Rockband.

Seit ihrem Auftritt in der zweiten ARD-Rockpalast-Nacht von 1978 in der Essener Grugahalle (der neu zusammen mit einem Rockpalast-Konzert von 2003 auch auf DVD veröffentlicht wurde) sind sie auch in Europa einem grösseren Publikum bekannt und haben Kultstatus. Ende der 1970er-Jahre produzierten sie teils soulorientierte und Anfang der 1980er zwei Hard-Rock-Alben. Für Verwirrung sorgte die Band dadurch, dass Gitarrist „Moses Mo“ auf der LP One Mother to Another mit seinem bürgerlichen Namen Gary Moore angegeben wurde. Dies verleitete viele zur unzutreffenden Annahme, der namensgleiche irische Gitarrist sei bei der Band eingestiegen. Mother’s Finest löste sich 1983 auf, „B. B. Queen“ schloss sich Molly Hatchet an. „Baby Jean“ startete im Anschluss unter ihrem bürgerlichen Namen Joyce Kennedy eine Solokarriere und brachte zwei LPs „Lookin’ for Trouble“ und „Wanna Play Your Game“ heraus.

„Baby Jean“ Kennedy, „Doc“ Murdock, „Moses Mo“ und „Wyzard“ fanden 1989 wieder zusammen und brachten mit dem neuen Schlagzeuger Dion Derek die LP Looks Could Kill heraus. In den 1990er-Jahren waren sie zurück mit dem Crossover-Album Black Radio Won’t Play This Record und mit dem neuen Gitarristen John Hayes. Die letzte Studioproduktion Meta-Funk’n Physical von 2003 mit Rückkehrer Moses Mo und dem Schlagzeuger Kerry Denton ist mehr an Hip-Hop und elektronischen Beats orientiert.

Ihre grössten Hits sind „Baby Love“, „Piece of the Rock“ und „Mickey’s Monkey“, eine Coverversion des 1963er Top-10-Hits der Miracles.

line-up:

vocals: Joyce „Baby Jean“ Kennedy
vocals: Glenn „Doc“ Murdock
guitar: John “Red Devil” Hayes
guitar: James Gary „Moses Mo“ Moore
bass: Jerry “Wyzard” Seay
drums: Dion Derek

www.kammgarn.ch
www.mothersfinest.com

Mother's Finest - Konzert Kammgarn Schaffhausen 09. November 2014

Mother's Finest - Konzert Kammgarn Schaffhausen 09. November 2014

Mother’s Finest ist eine US-amerikanische Funk-Rock-Soul-Crossover-Band, die 1970 von dem Sänger-Ehepaar Joyce „Baby Jean“ Kennedy und Glenn „Doc“ Murdock gegründet wurde.

Ihre erste, im August 1976 veröffentlichte Single „Fire“ konnte sich in den Vereinigten Staaten auf Platz 93 der Pop-Single-Charts platzieren.

1976 erschien ihr Debütalbum Mother’s Finest, das heute ein rares Sammlerstück ist. Es enthielt mit dem ironisch gemeinten Song „Nigizz Can’t Sing Rock‘n Roll“ einen umstrittenen Song, der für einigen Aufruhr sorgte.

Das zweite Album Another Mother Further spielte mit der Assoziation mit dem Wort Motherfucker. Das Album wurde zum Sprungbrett für die Karriere der multikulturellen Rockband.

Seit ihrem Auftritt in der zweiten ARD-Rockpalast-Nacht von 1978 in der Essener Grugahalle (der neu zusammen mit einem Rockpalast-Konzert von 2003 auch auf DVD veröffentlicht wurde) sind sie auch in Europa einem grösseren Publikum bekannt und haben Kultstatus. Ende der 1970er-Jahre produzierten sie teils soulorientierte und Anfang der 1980er zwei Hard-Rock-Alben. Für Verwirrung sorgte die Band dadurch, dass Gitarrist „Moses Mo“ auf der LP One Mother to Another mit seinem bürgerlichen Namen Gary Moore angegeben wurde. Dies verleitete viele zur unzutreffenden Annahme, der namensgleiche irische Gitarrist sei bei der Band eingestiegen. Mother’s Finest löste sich 1983 auf, „B. B. Queen“ schloss sich Molly Hatchet an. „Baby Jean“ startete im Anschluss unter ihrem bürgerlichen Namen Joyce Kennedy eine Solokarriere und brachte zwei LPs „Lookin’ for Trouble“ und „Wanna Play Your Game“ heraus.

„Baby Jean“ Kennedy, „Doc“ Murdock, „Moses Mo“ und „Wyzard“ fanden 1989 wieder zusammen und brachten mit dem neuen Schlagzeuger Dion Derek die LP Looks Could Kill heraus. In den 1990er-Jahren waren sie zurück mit dem Crossover-Album Black Radio Won’t Play This Record und mit dem neuen Gitarristen John Hayes. Die letzte Studioproduktion Meta-Funk’n Physical von 2003 mit Rückkehrer Moses Mo und dem Schlagzeuger Kerry Denton ist mehr an Hip-Hop und elektronischen Beats orientiert.

Ihre grössten Hits sind „Baby Love“, „Piece of the Rock“ und „Mickey’s Monkey“, eine Coverversion des 1963er Top-10-Hits der Miracles.

line-up:

vocals: Joyce „Baby Jean“ Kennedy
vocals: Glenn „Doc“ Murdock
guitar: John “Red Devil” Hayes
guitar: James Gary „Moses Mo“ Moore
bass: Jerry “Wyzard” Seay
drums: Dion Derek

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 Mother’s Finest ist eine US-amerikanische Funk-Rock-Soul-Crossover-Band, die 1970 von dem Sänger-Ehepaar Joyce „Baby Jean“ Kennedy und Glenn „Doc“ Murdock gegründet wurde.  Ihre erste, im August 1976 veröffentlichte Single „Fire“ konnte sich in den Vereinigten Staaten auf Platz 93 der Pop-Single-Charts platzieren.  1976 erschien ihr Debütalbum Mother’s Finest, das heute ein rares Sammlerstück ist. Es enthielt mit dem ironisch gemeinten Song „Nigizz Can’t Sing Rock‘n Roll“ einen umstrittenen Song, der für einigen Aufruhr sorgte.  Das zweite Album Another Mother Further spielte mit der Assoziation mit dem Wort Motherfucker. Das Album wurde zum Sprungbrett für die Karriere der multikulturellen Rockband.  Seit ihrem Auftritt in der zweiten ARD-Rockpalast-Nacht von 1978 in der Essener Grugahalle (der neu zusammen mit einem Rockpalast-Konzert von 2003 auch auf DVD veröffentlicht wurde) sind sie auch in Europa einem grösseren Publikum bekannt und haben Kultstatus. Ende der 1970er-Jahre produzierten sie teils soulorientierte und Anfang der 1980er zwei Hard-Rock-Alben. Für Verwirrung sorgte die Band dadurch, dass Gitarrist „Moses Mo“ auf der LP One Mother to Another mit seinem bürgerlichen Namen Gary Moore angegeben wurde. Dies verleitete viele zur unzutreffenden Annahme, der namensgleiche irische Gitarrist sei bei der Band eingestiegen. Mother’s Finest löste sich 1983 auf, „B. B. Queen“ schloss sich Molly Hatchet an. „Baby Jean“ startete im Anschluss unter ihrem bürgerlichen Namen Joyce Kennedy eine Solokarriere und brachte zwei LPs „Lookin’ for Trouble“ und „Wanna Play Your Game“ heraus.  „Baby Jean“ Kennedy, „Doc“ Murdock, „Moses Mo“ und „Wyzard“ fanden 1989 wieder zusammen und brachten mit dem neuen Schlagzeuger Dion Derek die LP Looks Could Kill heraus. In den 1990er-Jahren waren sie zurück mit dem Crossover-Album Black Radio Won’t Play This Record und mit dem neuen Gitarristen John Hayes. Die letzte Studioproduktion Meta-Funk’n Physical von 2003 mit Rückkehrer Moses Mo und dem Schlagzeuger Kerry Denton ist mehr an Hip-Hop und elektronischen Beats orientiert.  Ihre grössten Hits sind „Baby Love“, „Piece of the Rock“ und „Mickey’s Monkey“, eine Coverversion des 1963er Top-10-Hits der Miracles.  line-up:  vocals: Joyce „Baby Jean“ Kennedy vocals: Glenn „Doc“ Murdock guitar: John “Red Devil” Hayes guitar: James Gary „Moses Mo“ Moore bass: Jerry “Wyzard” Seay drums: Dion Derek   www.kammgarn.ch   www.mothersfinest.com

Mother’s Finest ist eine US-amerikanische Funk-Rock-Soul-Crossover-Band, die 1970 von dem Sänger-Ehepaar Joyce „Baby Jean“ Kennedy und Glenn „Doc“ Murdock gegründet wurde.

Ihre erste, im August 1976 veröffentlichte Single „Fire“ konnte sich in den Vereinigten Staaten auf Platz 93 der Pop-Single-Charts platzieren.

1976 erschien ihr Debütalbum Mother’s Finest, das heute ein rares Sammlerstück ist. Es enthielt mit dem ironisch gemeinten Song „Nigizz Can’t Sing Rock‘n Roll“ einen umstrittenen Song, der für einigen Aufruhr sorgte.

Das zweite Album Another Mother Further spielte mit der Assoziation mit dem Wort Motherfucker. Das Album wurde zum Sprungbrett für die Karriere der multikulturellen Rockband.

Seit ihrem Auftritt in der zweiten ARD-Rockpalast-Nacht von 1978 in der Essener Grugahalle (der neu zusammen mit einem Rockpalast-Konzert von 2003 auch auf DVD veröffentlicht wurde) sind sie auch in Europa einem grösseren Publikum bekannt und haben Kultstatus. Ende der 1970er-Jahre produzierten sie teils soulorientierte und Anfang der 1980er zwei Hard-Rock-Alben. Für Verwirrung sorgte die Band dadurch, dass Gitarrist „Moses Mo“ auf der LP One Mother to Another mit seinem bürgerlichen Namen Gary Moore angegeben wurde. Dies verleitete viele zur unzutreffenden Annahme, der namensgleiche irische Gitarrist sei bei der Band eingestiegen. Mother’s Finest löste sich 1983 auf, „B. B. Queen“ schloss sich Molly Hatchet an. „Baby Jean“ startete im Anschluss unter ihrem bürgerlichen Namen Joyce Kennedy eine Solokarriere und brachte zwei LPs „Lookin’ for Trouble“ und „Wanna Play Your Game“ heraus.

„Baby Jean“ Kennedy, „Doc“ Murdock, „Moses Mo“ und „Wyzard“ fanden 1989 wieder zusammen und brachten mit dem neuen Schlagzeuger Dion Derek die LP Looks Could Kill heraus. In den 1990er-Jahren waren sie zurück mit dem Crossover-Album Black Radio Won’t Play This Record und mit dem neuen Gitarristen John Hayes. Die letzte Studioproduktion Meta-Funk’n Physical von 2003 mit Rückkehrer Moses Mo und dem Schlagzeuger Kerry Denton ist mehr an Hip-Hop und elektronischen Beats orientiert.

Ihre grössten Hits sind „Baby Love“, „Piece of the Rock“ und „Mickey’s Monkey“, eine Coverversion des 1963er Top-10-Hits der Miracles.

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vocals: Joyce „Baby Jean“ Kennedy
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Mother's Finest - Konzert Kammgarn Schaffhausen 09. November 2014

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Mother’s Finest ist eine US-amerikanische Funk-Rock-Soul-Crossover-Band, die 1970 von dem Sänger-Ehepaar Joyce „Baby Jean“ Kennedy und Glenn „Doc“ Murdock gegründet wurde.

Ihre erste, im August 1976 veröffentlichte Single „Fire“ konnte sich in den Vereinigten Staaten auf Platz 93 der Pop-Single-Charts platzieren.

1976 erschien ihr Debütalbum Mother’s Finest, das heute ein rares Sammlerstück ist. Es enthielt mit dem ironisch gemeinten Song „Nigizz Can’t Sing Rock‘n Roll“ einen umstrittenen Song, der für einigen Aufruhr sorgte.

Das zweite Album Another Mother Further spielte mit der Assoziation mit dem Wort Motherfucker. Das Album wurde zum Sprungbrett für die Karriere der multikulturellen Rockband.

Seit ihrem Auftritt in der zweiten ARD-Rockpalast-Nacht von 1978 in der Essener Grugahalle (der neu zusammen mit einem Rockpalast-Konzert von 2003 auch auf DVD veröffentlicht wurde) sind sie auch in Europa einem grösseren Publikum bekannt und haben Kultstatus. Ende der 1970er-Jahre produzierten sie teils soulorientierte und Anfang der 1980er zwei Hard-Rock-Alben. Für Verwirrung sorgte die Band dadurch, dass Gitarrist „Moses Mo“ auf der LP One Mother to Another mit seinem bürgerlichen Namen Gary Moore angegeben wurde. Dies verleitete viele zur unzutreffenden Annahme, der namensgleiche irische Gitarrist sei bei der Band eingestiegen. Mother’s Finest löste sich 1983 auf, „B. B. Queen“ schloss sich Molly Hatchet an. „Baby Jean“ startete im Anschluss unter ihrem bürgerlichen Namen Joyce Kennedy eine Solokarriere und brachte zwei LPs „Lookin’ for Trouble“ und „Wanna Play Your Game“ heraus.

„Baby Jean“ Kennedy, „Doc“ Murdock, „Moses Mo“ und „Wyzard“ fanden 1989 wieder zusammen und brachten mit dem neuen Schlagzeuger Dion Derek die LP Looks Could Kill heraus. In den 1990er-Jahren waren sie zurück mit dem Crossover-Album Black Radio Won’t Play This Record und mit dem neuen Gitarristen John Hayes. Die letzte Studioproduktion Meta-Funk’n Physical von 2003 mit Rückkehrer Moses Mo und dem Schlagzeuger Kerry Denton ist mehr an Hip-Hop und elektronischen Beats orientiert.

Ihre grössten Hits sind „Baby Love“, „Piece of the Rock“ und „Mickey’s Monkey“, eine Coverversion des 1963er Top-10-Hits der Miracles.

line-up:

vocals: Joyce „Baby Jean“ Kennedy
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Mother's Finest - Konzert Kammgarn Schaffhausen 09. November 2014

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Mother’s Finest ist eine US-amerikanische Funk-Rock-Soul-Crossover-Band, die 1970 von dem Sänger-Ehepaar Joyce „Baby Jean“ Kennedy und Glenn „Doc“ Murdock gegründet wurde.

Ihre erste, im August 1976 veröffentlichte Single „Fire“ konnte sich in den Vereinigten Staaten auf Platz 93 der Pop-Single-Charts platzieren.

1976 erschien ihr Debütalbum Mother’s Finest, das heute ein rares Sammlerstück ist. Es enthielt mit dem ironisch gemeinten Song „Nigizz Can’t Sing Rock‘n Roll“ einen umstrittenen Song, der für einigen Aufruhr sorgte.

Das zweite Album Another Mother Further spielte mit der Assoziation mit dem Wort Motherfucker. Das Album wurde zum Sprungbrett für die Karriere der multikulturellen Rockband.

Seit ihrem Auftritt in der zweiten ARD-Rockpalast-Nacht von 1978 in der Essener Grugahalle (der neu zusammen mit einem Rockpalast-Konzert von 2003 auch auf DVD veröffentlicht wurde) sind sie auch in Europa einem grösseren Publikum bekannt und haben Kultstatus. Ende der 1970er-Jahre produzierten sie teils soulorientierte und Anfang der 1980er zwei Hard-Rock-Alben. Für Verwirrung sorgte die Band dadurch, dass Gitarrist „Moses Mo“ auf der LP One Mother to Another mit seinem bürgerlichen Namen Gary Moore angegeben wurde. Dies verleitete viele zur unzutreffenden Annahme, der namensgleiche irische Gitarrist sei bei der Band eingestiegen. Mother’s Finest löste sich 1983 auf, „B. B. Queen“ schloss sich Molly Hatchet an. „Baby Jean“ startete im Anschluss unter ihrem bürgerlichen Namen Joyce Kennedy eine Solokarriere und brachte zwei LPs „Lookin’ for Trouble“ und „Wanna Play Your Game“ heraus.

„Baby Jean“ Kennedy, „Doc“ Murdock, „Moses Mo“ und „Wyzard“ fanden 1989 wieder zusammen und brachten mit dem neuen Schlagzeuger Dion Derek die LP Looks Could Kill heraus. In den 1990er-Jahren waren sie zurück mit dem Crossover-Album Black Radio Won’t Play This Record und mit dem neuen Gitarristen John Hayes. Die letzte Studioproduktion Meta-Funk’n Physical von 2003 mit Rückkehrer Moses Mo und dem Schlagzeuger Kerry Denton ist mehr an Hip-Hop und elektronischen Beats orientiert.

Ihre grössten Hits sind „Baby Love“, „Piece of the Rock“ und „Mickey’s Monkey“, eine Coverversion des 1963er Top-10-Hits der Miracles.

line-up:

vocals: Joyce „Baby Jean“ Kennedy
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Mother’s Finest ist eine US-amerikanische Funk-Rock-Soul-Crossover-Band, die 1970 von dem Sänger-Ehepaar Joyce „Baby Jean“ Kennedy und Glenn „Doc“ Murdock gegründet wurde.

Ihre erste, im August 1976 veröffentlichte Single „Fire“ konnte sich in den Vereinigten Staaten auf Platz 93 der Pop-Single-Charts platzieren.

1976 erschien ihr Debütalbum Mother’s Finest, das heute ein rares Sammlerstück ist. Es enthielt mit dem ironisch gemeinten Song „Nigizz Can’t Sing Rock‘n Roll“ einen umstrittenen Song, der für einigen Aufruhr sorgte.

Das zweite Album Another Mother Further spielte mit der Assoziation mit dem Wort Motherfucker. Das Album wurde zum Sprungbrett für die Karriere der multikulturellen Rockband.

Seit ihrem Auftritt in der zweiten ARD-Rockpalast-Nacht von 1978 in der Essener Grugahalle (der neu zusammen mit einem Rockpalast-Konzert von 2003 auch auf DVD veröffentlicht wurde) sind sie auch in Europa einem grösseren Publikum bekannt und haben Kultstatus. Ende der 1970er-Jahre produzierten sie teils soulorientierte und Anfang der 1980er zwei Hard-Rock-Alben. Für Verwirrung sorgte die Band dadurch, dass Gitarrist „Moses Mo“ auf der LP One Mother to Another mit seinem bürgerlichen Namen Gary Moore angegeben wurde. Dies verleitete viele zur unzutreffenden Annahme, der namensgleiche irische Gitarrist sei bei der Band eingestiegen. Mother’s Finest löste sich 1983 auf, „B. B. Queen“ schloss sich Molly Hatchet an. „Baby Jean“ startete im Anschluss unter ihrem bürgerlichen Namen Joyce Kennedy eine Solokarriere und brachte zwei LPs „Lookin’ for Trouble“ und „Wanna Play Your Game“ heraus.

„Baby Jean“ Kennedy, „Doc“ Murdock, „Moses Mo“ und „Wyzard“ fanden 1989 wieder zusammen und brachten mit dem neuen Schlagzeuger Dion Derek die LP Looks Could Kill heraus. In den 1990er-Jahren waren sie zurück mit dem Crossover-Album Black Radio Won’t Play This Record und mit dem neuen Gitarristen John Hayes. Die letzte Studioproduktion Meta-Funk’n Physical von 2003 mit Rückkehrer Moses Mo und dem Schlagzeuger Kerry Denton ist mehr an Hip-Hop und elektronischen Beats orientiert.

Ihre grössten Hits sind „Baby Love“, „Piece of the Rock“ und „Mickey’s Monkey“, eine Coverversion des 1963er Top-10-Hits der Miracles.

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vocals: Joyce „Baby Jean“ Kennedy
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Mother's Finest - Konzert Kammgarn Schaffhausen 09. November 2014

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Mother’s Finest ist eine US-amerikanische Funk-Rock-Soul-Crossover-Band, die 1970 von dem Sänger-Ehepaar Joyce „Baby Jean“ Kennedy und Glenn „Doc“ Murdock gegründet wurde.

Ihre erste, im August 1976 veröffentlichte Single „Fire“ konnte sich in den Vereinigten Staaten auf Platz 93 der Pop-Single-Charts platzieren.

1976 erschien ihr Debütalbum Mother’s Finest, das heute ein rares Sammlerstück ist. Es enthielt mit dem ironisch gemeinten Song „Nigizz Can’t Sing Rock‘n Roll“ einen umstrittenen Song, der für einigen Aufruhr sorgte.

Das zweite Album Another Mother Further spielte mit der Assoziation mit dem Wort Motherfucker. Das Album wurde zum Sprungbrett für die Karriere der multikulturellen Rockband.

Seit ihrem Auftritt in der zweiten ARD-Rockpalast-Nacht von 1978 in der Essener Grugahalle (der neu zusammen mit einem Rockpalast-Konzert von 2003 auch auf DVD veröffentlicht wurde) sind sie auch in Europa einem grösseren Publikum bekannt und haben Kultstatus. Ende der 1970er-Jahre produzierten sie teils soulorientierte und Anfang der 1980er zwei Hard-Rock-Alben. Für Verwirrung sorgte die Band dadurch, dass Gitarrist „Moses Mo“ auf der LP One Mother to Another mit seinem bürgerlichen Namen Gary Moore angegeben wurde. Dies verleitete viele zur unzutreffenden Annahme, der namensgleiche irische Gitarrist sei bei der Band eingestiegen. Mother’s Finest löste sich 1983 auf, „B. B. Queen“ schloss sich Molly Hatchet an. „Baby Jean“ startete im Anschluss unter ihrem bürgerlichen Namen Joyce Kennedy eine Solokarriere und brachte zwei LPs „Lookin’ for Trouble“ und „Wanna Play Your Game“ heraus.

„Baby Jean“ Kennedy, „Doc“ Murdock, „Moses Mo“ und „Wyzard“ fanden 1989 wieder zusammen und brachten mit dem neuen Schlagzeuger Dion Derek die LP Looks Could Kill heraus. In den 1990er-Jahren waren sie zurück mit dem Crossover-Album Black Radio Won’t Play This Record und mit dem neuen Gitarristen John Hayes. Die letzte Studioproduktion Meta-Funk’n Physical von 2003 mit Rückkehrer Moses Mo und dem Schlagzeuger Kerry Denton ist mehr an Hip-Hop und elektronischen Beats orientiert.

Ihre grössten Hits sind „Baby Love“, „Piece of the Rock“ und „Mickey’s Monkey“, eine Coverversion des 1963er Top-10-Hits der Miracles.

line-up:

vocals: Joyce „Baby Jean“ Kennedy
vocals: Glenn „Doc“ Murdock
guitar: John “Red Devil” Hayes
guitar: James Gary „Moses Mo“ Moore
bass: Jerry “Wyzard” Seay
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Mother’s Finest ist eine US-amerikanische Funk-Rock-Soul-Crossover-Band, die 1970 von dem Sänger-Ehepaar Joyce „Baby Jean“ Kennedy und Glenn „Doc“ Murdock gegründet wurde.

Ihre erste, im August 1976 veröffentlichte Single „Fire“ konnte sich in den Vereinigten Staaten auf Platz 93 der Pop-Single-Charts platzieren.

1976 erschien ihr Debütalbum Mother’s Finest, das heute ein rares Sammlerstück ist. Es enthielt mit dem ironisch gemeinten Song „Nigizz Can’t Sing Rock‘n Roll“ einen umstrittenen Song, der für einigen Aufruhr sorgte.

Das zweite Album Another Mother Further spielte mit der Assoziation mit dem Wort Motherfucker. Das Album wurde zum Sprungbrett für die Karriere der multikulturellen Rockband.

Seit ihrem Auftritt in der zweiten ARD-Rockpalast-Nacht von 1978 in der Essener Grugahalle (der neu zusammen mit einem Rockpalast-Konzert von 2003 auch auf DVD veröffentlicht wurde) sind sie auch in Europa einem grösseren Publikum bekannt und haben Kultstatus. Ende der 1970er-Jahre produzierten sie teils soulorientierte und Anfang der 1980er zwei Hard-Rock-Alben. Für Verwirrung sorgte die Band dadurch, dass Gitarrist „Moses Mo“ auf der LP One Mother to Another mit seinem bürgerlichen Namen Gary Moore angegeben wurde. Dies verleitete viele zur unzutreffenden Annahme, der namensgleiche irische Gitarrist sei bei der Band eingestiegen. Mother’s Finest löste sich 1983 auf, „B. B. Queen“ schloss sich Molly Hatchet an. „Baby Jean“ startete im Anschluss unter ihrem bürgerlichen Namen Joyce Kennedy eine Solokarriere und brachte zwei LPs „Lookin’ for Trouble“ und „Wanna Play Your Game“ heraus.

„Baby Jean“ Kennedy, „Doc“ Murdock, „Moses Mo“ und „Wyzard“ fanden 1989 wieder zusammen und brachten mit dem neuen Schlagzeuger Dion Derek die LP Looks Could Kill heraus. In den 1990er-Jahren waren sie zurück mit dem Crossover-Album Black Radio Won’t Play This Record und mit dem neuen Gitarristen John Hayes. Die letzte Studioproduktion Meta-Funk’n Physical von 2003 mit Rückkehrer Moses Mo und dem Schlagzeuger Kerry Denton ist mehr an Hip-Hop und elektronischen Beats orientiert.

Ihre grössten Hits sind „Baby Love“, „Piece of the Rock“ und „Mickey’s Monkey“, eine Coverversion des 1963er Top-10-Hits der Miracles.

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vocals: Joyce „Baby Jean“ Kennedy
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Mother’s Finest ist eine US-amerikanische Funk-Rock-Soul-Crossover-Band, die 1970 von dem Sänger-Ehepaar Joyce „Baby Jean“ Kennedy und Glenn „Doc“ Murdock gegründet wurde.

Ihre erste, im August 1976 veröffentlichte Single „Fire“ konnte sich in den Vereinigten Staaten auf Platz 93 der Pop-Single-Charts platzieren.

1976 erschien ihr Debütalbum Mother’s Finest, das heute ein rares Sammlerstück ist. Es enthielt mit dem ironisch gemeinten Song „Nigizz Can’t Sing Rock‘n Roll“ einen umstrittenen Song, der für einigen Aufruhr sorgte.

Das zweite Album Another Mother Further spielte mit der Assoziation mit dem Wort Motherfucker. Das Album wurde zum Sprungbrett für die Karriere der multikulturellen Rockband.

Seit ihrem Auftritt in der zweiten ARD-Rockpalast-Nacht von 1978 in der Essener Grugahalle (der neu zusammen mit einem Rockpalast-Konzert von 2003 auch auf DVD veröffentlicht wurde) sind sie auch in Europa einem grösseren Publikum bekannt und haben Kultstatus. Ende der 1970er-Jahre produzierten sie teils soulorientierte und Anfang der 1980er zwei Hard-Rock-Alben. Für Verwirrung sorgte die Band dadurch, dass Gitarrist „Moses Mo“ auf der LP One Mother to Another mit seinem bürgerlichen Namen Gary Moore angegeben wurde. Dies verleitete viele zur unzutreffenden Annahme, der namensgleiche irische Gitarrist sei bei der Band eingestiegen. Mother’s Finest löste sich 1983 auf, „B. B. Queen“ schloss sich Molly Hatchet an. „Baby Jean“ startete im Anschluss unter ihrem bürgerlichen Namen Joyce Kennedy eine Solokarriere und brachte zwei LPs „Lookin’ for Trouble“ und „Wanna Play Your Game“ heraus.

„Baby Jean“ Kennedy, „Doc“ Murdock, „Moses Mo“ und „Wyzard“ fanden 1989 wieder zusammen und brachten mit dem neuen Schlagzeuger Dion Derek die LP Looks Could Kill heraus. In den 1990er-Jahren waren sie zurück mit dem Crossover-Album Black Radio Won’t Play This Record und mit dem neuen Gitarristen John Hayes. Die letzte Studioproduktion Meta-Funk’n Physical von 2003 mit Rückkehrer Moses Mo und dem Schlagzeuger Kerry Denton ist mehr an Hip-Hop und elektronischen Beats orientiert.

Ihre grössten Hits sind „Baby Love“, „Piece of the Rock“ und „Mickey’s Monkey“, eine Coverversion des 1963er Top-10-Hits der Miracles.

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Mother’s Finest ist eine US-amerikanische Funk-Rock-Soul-Crossover-Band, die 1970 von dem Sänger-Ehepaar Joyce „Baby Jean“ Kennedy und Glenn „Doc“ Murdock gegründet wurde.

Ihre erste, im August 1976 veröffentlichte Single „Fire“ konnte sich in den Vereinigten Staaten auf Platz 93 der Pop-Single-Charts platzieren.

1976 erschien ihr Debütalbum Mother’s Finest, das heute ein rares Sammlerstück ist. Es enthielt mit dem ironisch gemeinten Song „Nigizz Can’t Sing Rock‘n Roll“ einen umstrittenen Song, der für einigen Aufruhr sorgte.

Das zweite Album Another Mother Further spielte mit der Assoziation mit dem Wort Motherfucker. Das Album wurde zum Sprungbrett für die Karriere der multikulturellen Rockband.

Seit ihrem Auftritt in der zweiten ARD-Rockpalast-Nacht von 1978 in der Essener Grugahalle (der neu zusammen mit einem Rockpalast-Konzert von 2003 auch auf DVD veröffentlicht wurde) sind sie auch in Europa einem grösseren Publikum bekannt und haben Kultstatus. Ende der 1970er-Jahre produzierten sie teils soulorientierte und Anfang der 1980er zwei Hard-Rock-Alben. Für Verwirrung sorgte die Band dadurch, dass Gitarrist „Moses Mo“ auf der LP One Mother to Another mit seinem bürgerlichen Namen Gary Moore angegeben wurde. Dies verleitete viele zur unzutreffenden Annahme, der namensgleiche irische Gitarrist sei bei der Band eingestiegen. Mother’s Finest löste sich 1983 auf, „B. B. Queen“ schloss sich Molly Hatchet an. „Baby Jean“ startete im Anschluss unter ihrem bürgerlichen Namen Joyce Kennedy eine Solokarriere und brachte zwei LPs „Lookin’ for Trouble“ und „Wanna Play Your Game“ heraus.

„Baby Jean“ Kennedy, „Doc“ Murdock, „Moses Mo“ und „Wyzard“ fanden 1989 wieder zusammen und brachten mit dem neuen Schlagzeuger Dion Derek die LP Looks Could Kill heraus. In den 1990er-Jahren waren sie zurück mit dem Crossover-Album Black Radio Won’t Play This Record und mit dem neuen Gitarristen John Hayes. Die letzte Studioproduktion Meta-Funk’n Physical von 2003 mit Rückkehrer Moses Mo und dem Schlagzeuger Kerry Denton ist mehr an Hip-Hop und elektronischen Beats orientiert.

Ihre grössten Hits sind „Baby Love“, „Piece of the Rock“ und „Mickey’s Monkey“, eine Coverversion des 1963er Top-10-Hits der Miracles.

line-up:

vocals: Joyce „Baby Jean“ Kennedy
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guitar: John “Red Devil” Hayes
guitar: James Gary „Moses Mo“ Moore
bass: Jerry “Wyzard” Seay
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Mother’s Finest ist eine US-amerikanische Funk-Rock-Soul-Crossover-Band, die 1970 von dem Sänger-Ehepaar Joyce „Baby Jean“ Kennedy und Glenn „Doc“ Murdock gegründet wurde.

Ihre erste, im August 1976 veröffentlichte Single „Fire“ konnte sich in den Vereinigten Staaten auf Platz 93 der Pop-Single-Charts platzieren.

1976 erschien ihr Debütalbum Mother’s Finest, das heute ein rares Sammlerstück ist. Es enthielt mit dem ironisch gemeinten Song „Nigizz Can’t Sing Rock‘n Roll“ einen umstrittenen Song, der für einigen Aufruhr sorgte.

Das zweite Album Another Mother Further spielte mit der Assoziation mit dem Wort Motherfucker. Das Album wurde zum Sprungbrett für die Karriere der multikulturellen Rockband.

Seit ihrem Auftritt in der zweiten ARD-Rockpalast-Nacht von 1978 in der Essener Grugahalle (der neu zusammen mit einem Rockpalast-Konzert von 2003 auch auf DVD veröffentlicht wurde) sind sie auch in Europa einem grösseren Publikum bekannt und haben Kultstatus. Ende der 1970er-Jahre produzierten sie teils soulorientierte und Anfang der 1980er zwei Hard-Rock-Alben. Für Verwirrung sorgte die Band dadurch, dass Gitarrist „Moses Mo“ auf der LP One Mother to Another mit seinem bürgerlichen Namen Gary Moore angegeben wurde. Dies verleitete viele zur unzutreffenden Annahme, der namensgleiche irische Gitarrist sei bei der Band eingestiegen. Mother’s Finest löste sich 1983 auf, „B. B. Queen“ schloss sich Molly Hatchet an. „Baby Jean“ startete im Anschluss unter ihrem bürgerlichen Namen Joyce Kennedy eine Solokarriere und brachte zwei LPs „Lookin’ for Trouble“ und „Wanna Play Your Game“ heraus.

„Baby Jean“ Kennedy, „Doc“ Murdock, „Moses Mo“ und „Wyzard“ fanden 1989 wieder zusammen und brachten mit dem neuen Schlagzeuger Dion Derek die LP Looks Could Kill heraus. In den 1990er-Jahren waren sie zurück mit dem Crossover-Album Black Radio Won’t Play This Record und mit dem neuen Gitarristen John Hayes. Die letzte Studioproduktion Meta-Funk’n Physical von 2003 mit Rückkehrer Moses Mo und dem Schlagzeuger Kerry Denton ist mehr an Hip-Hop und elektronischen Beats orientiert.

Ihre grössten Hits sind „Baby Love“, „Piece of the Rock“ und „Mickey’s Monkey“, eine Coverversion des 1963er Top-10-Hits der Miracles.

line-up:

vocals: Joyce „Baby Jean“ Kennedy
vocals: Glenn „Doc“ Murdock
guitar: John “Red Devil” Hayes
guitar: James Gary „Moses Mo“ Moore
bass: Jerry “Wyzard” Seay
drums: Dion Derek

www.kammgarn.ch
www.mothersfinest.com

Mother's Finest - Konzert Kammgarn Schaffhausen 09. November 2014

Mother's Finest - Konzert Kammgarn Schaffhausen 09. November 2014

Mother’s Finest ist eine US-amerikanische Funk-Rock-Soul-Crossover-Band, die 1970 von dem Sänger-Ehepaar Joyce „Baby Jean“ Kennedy und Glenn „Doc“ Murdock gegründet wurde.

Ihre erste, im August 1976 veröffentlichte Single „Fire“ konnte sich in den Vereinigten Staaten auf Platz 93 der Pop-Single-Charts platzieren.

1976 erschien ihr Debütalbum Mother’s Finest, das heute ein rares Sammlerstück ist. Es enthielt mit dem ironisch gemeinten Song „Nigizz Can’t Sing Rock‘n Roll“ einen umstrittenen Song, der für einigen Aufruhr sorgte.

Das zweite Album Another Mother Further spielte mit der Assoziation mit dem Wort Motherfucker. Das Album wurde zum Sprungbrett für die Karriere der multikulturellen Rockband.

Seit ihrem Auftritt in der zweiten ARD-Rockpalast-Nacht von 1978 in der Essener Grugahalle (der neu zusammen mit einem Rockpalast-Konzert von 2003 auch auf DVD veröffentlicht wurde) sind sie auch in Europa einem grösseren Publikum bekannt und haben Kultstatus. Ende der 1970er-Jahre produzierten sie teils soulorientierte und Anfang der 1980er zwei Hard-Rock-Alben. Für Verwirrung sorgte die Band dadurch, dass Gitarrist „Moses Mo“ auf der LP One Mother to Another mit seinem bürgerlichen Namen Gary Moore angegeben wurde. Dies verleitete viele zur unzutreffenden Annahme, der namensgleiche irische Gitarrist sei bei der Band eingestiegen. Mother’s Finest löste sich 1983 auf, „B. B. Queen“ schloss sich Molly Hatchet an. „Baby Jean“ startete im Anschluss unter ihrem bürgerlichen Namen Joyce Kennedy eine Solokarriere und brachte zwei LPs „Lookin’ for Trouble“ und „Wanna Play Your Game“ heraus.

„Baby Jean“ Kennedy, „Doc“ Murdock, „Moses Mo“ und „Wyzard“ fanden 1989 wieder zusammen und brachten mit dem neuen Schlagzeuger Dion Derek die LP Looks Could Kill heraus. In den 1990er-Jahren waren sie zurück mit dem Crossover-Album Black Radio Won’t Play This Record und mit dem neuen Gitarristen John Hayes. Die letzte Studioproduktion Meta-Funk’n Physical von 2003 mit Rückkehrer Moses Mo und dem Schlagzeuger Kerry Denton ist mehr an Hip-Hop und elektronischen Beats orientiert.

Ihre grössten Hits sind „Baby Love“, „Piece of the Rock“ und „Mickey’s Monkey“, eine Coverversion des 1963er Top-10-Hits der Miracles.

line-up:

vocals: Joyce „Baby Jean“ Kennedy
vocals: Glenn „Doc“ Murdock
guitar: John “Red Devil” Hayes
guitar: James Gary „Moses Mo“ Moore
bass: Jerry “Wyzard” Seay
drums: Dion Derek

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Mother's Finest - Konzert Kammgarn Schaffhausen 09. November 2014

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Mother’s Finest ist eine US-amerikanische Funk-Rock-Soul-Crossover-Band, die 1970 von dem Sänger-Ehepaar Joyce „Baby Jean“ Kennedy und Glenn „Doc“ Murdock gegründet wurde.

Ihre erste, im August 1976 veröffentlichte Single „Fire“ konnte sich in den Vereinigten Staaten auf Platz 93 der Pop-Single-Charts platzieren.

1976 erschien ihr Debütalbum Mother’s Finest, das heute ein rares Sammlerstück ist. Es enthielt mit dem ironisch gemeinten Song „Nigizz Can’t Sing Rock‘n Roll“ einen umstrittenen Song, der für einigen Aufruhr sorgte.

Das zweite Album Another Mother Further spielte mit der Assoziation mit dem Wort Motherfucker. Das Album wurde zum Sprungbrett für die Karriere der multikulturellen Rockband.

Seit ihrem Auftritt in der zweiten ARD-Rockpalast-Nacht von 1978 in der Essener Grugahalle (der neu zusammen mit einem Rockpalast-Konzert von 2003 auch auf DVD veröffentlicht wurde) sind sie auch in Europa einem grösseren Publikum bekannt und haben Kultstatus. Ende der 1970er-Jahre produzierten sie teils soulorientierte und Anfang der 1980er zwei Hard-Rock-Alben. Für Verwirrung sorgte die Band dadurch, dass Gitarrist „Moses Mo“ auf der LP One Mother to Another mit seinem bürgerlichen Namen Gary Moore angegeben wurde. Dies verleitete viele zur unzutreffenden Annahme, der namensgleiche irische Gitarrist sei bei der Band eingestiegen. Mother’s Finest löste sich 1983 auf, „B. B. Queen“ schloss sich Molly Hatchet an. „Baby Jean“ startete im Anschluss unter ihrem bürgerlichen Namen Joyce Kennedy eine Solokarriere und brachte zwei LPs „Lookin’ for Trouble“ und „Wanna Play Your Game“ heraus.

„Baby Jean“ Kennedy, „Doc“ Murdock, „Moses Mo“ und „Wyzard“ fanden 1989 wieder zusammen und brachten mit dem neuen Schlagzeuger Dion Derek die LP Looks Could Kill heraus. In den 1990er-Jahren waren sie zurück mit dem Crossover-Album Black Radio Won’t Play This Record und mit dem neuen Gitarristen John Hayes. Die letzte Studioproduktion Meta-Funk’n Physical von 2003 mit Rückkehrer Moses Mo und dem Schlagzeuger Kerry Denton ist mehr an Hip-Hop und elektronischen Beats orientiert.

Ihre grössten Hits sind „Baby Love“, „Piece of the Rock“ und „Mickey’s Monkey“, eine Coverversion des 1963er Top-10-Hits der Miracles.

line-up:

vocals: Joyce „Baby Jean“ Kennedy
vocals: Glenn „Doc“ Murdock
guitar: John “Red Devil” Hayes
guitar: James Gary „Moses Mo“ Moore
bass: Jerry “Wyzard” Seay
drums: Dion Derek

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Mother's Finest - Konzert Kammgarn Schaffhausen 09. November 2014

Mother's Finest - Konzert Kammgarn Schaffhausen 09. November 2014

Mother’s Finest ist eine US-amerikanische Funk-Rock-Soul-Crossover-Band, die 1970 von dem Sänger-Ehepaar Joyce „Baby Jean“ Kennedy und Glenn „Doc“ Murdock gegründet wurde.

Ihre erste, im August 1976 veröffentlichte Single „Fire“ konnte sich in den Vereinigten Staaten auf Platz 93 der Pop-Single-Charts platzieren.

1976 erschien ihr Debütalbum Mother’s Finest, das heute ein rares Sammlerstück ist. Es enthielt mit dem ironisch gemeinten Song „Nigizz Can’t Sing Rock‘n Roll“ einen umstrittenen Song, der für einigen Aufruhr sorgte.

Das zweite Album Another Mother Further spielte mit der Assoziation mit dem Wort Motherfucker. Das Album wurde zum Sprungbrett für die Karriere der multikulturellen Rockband.

Seit ihrem Auftritt in der zweiten ARD-Rockpalast-Nacht von 1978 in der Essener Grugahalle (der neu zusammen mit einem Rockpalast-Konzert von 2003 auch auf DVD veröffentlicht wurde) sind sie auch in Europa einem grösseren Publikum bekannt und haben Kultstatus. Ende der 1970er-Jahre produzierten sie teils soulorientierte und Anfang der 1980er zwei Hard-Rock-Alben. Für Verwirrung sorgte die Band dadurch, dass Gitarrist „Moses Mo“ auf der LP One Mother to Another mit seinem bürgerlichen Namen Gary Moore angegeben wurde. Dies verleitete viele zur unzutreffenden Annahme, der namensgleiche irische Gitarrist sei bei der Band eingestiegen. Mother’s Finest löste sich 1983 auf, „B. B. Queen“ schloss sich Molly Hatchet an. „Baby Jean“ startete im Anschluss unter ihrem bürgerlichen Namen Joyce Kennedy eine Solokarriere und brachte zwei LPs „Lookin’ for Trouble“ und „Wanna Play Your Game“ heraus.

„Baby Jean“ Kennedy, „Doc“ Murdock, „Moses Mo“ und „Wyzard“ fanden 1989 wieder zusammen und brachten mit dem neuen Schlagzeuger Dion Derek die LP Looks Could Kill heraus. In den 1990er-Jahren waren sie zurück mit dem Crossover-Album Black Radio Won’t Play This Record und mit dem neuen Gitarristen John Hayes. Die letzte Studioproduktion Meta-Funk’n Physical von 2003 mit Rückkehrer Moses Mo und dem Schlagzeuger Kerry Denton ist mehr an Hip-Hop und elektronischen Beats orientiert.

Ihre grössten Hits sind „Baby Love“, „Piece of the Rock“ und „Mickey’s Monkey“, eine Coverversion des 1963er Top-10-Hits der Miracles.

line-up:

vocals: Joyce „Baby Jean“ Kennedy
vocals: Glenn „Doc“ Murdock
guitar: John “Red Devil” Hayes
guitar: James Gary „Moses Mo“ Moore
bass: Jerry “Wyzard” Seay
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Mother’s Finest ist eine US-amerikanische Funk-Rock-Soul-Crossover-Band, die 1970 von dem Sänger-Ehepaar Joyce „Baby Jean“ Kennedy und Glenn „Doc“ Murdock gegründet wurde.

Ihre erste, im August 1976 veröffentlichte Single „Fire“ konnte sich in den Vereinigten Staaten auf Platz 93 der Pop-Single-Charts platzieren.

1976 erschien ihr Debütalbum Mother’s Finest, das heute ein rares Sammlerstück ist. Es enthielt mit dem ironisch gemeinten Song „Nigizz Can’t Sing Rock‘n Roll“ einen umstrittenen Song, der für einigen Aufruhr sorgte.

Das zweite Album Another Mother Further spielte mit der Assoziation mit dem Wort Motherfucker. Das Album wurde zum Sprungbrett für die Karriere der multikulturellen Rockband.

Seit ihrem Auftritt in der zweiten ARD-Rockpalast-Nacht von 1978 in der Essener Grugahalle (der neu zusammen mit einem Rockpalast-Konzert von 2003 auch auf DVD veröffentlicht wurde) sind sie auch in Europa einem grösseren Publikum bekannt und haben Kultstatus. Ende der 1970er-Jahre produzierten sie teils soulorientierte und Anfang der 1980er zwei Hard-Rock-Alben. Für Verwirrung sorgte die Band dadurch, dass Gitarrist „Moses Mo“ auf der LP One Mother to Another mit seinem bürgerlichen Namen Gary Moore angegeben wurde. Dies verleitete viele zur unzutreffenden Annahme, der namensgleiche irische Gitarrist sei bei der Band eingestiegen. Mother’s Finest löste sich 1983 auf, „B. B. Queen“ schloss sich Molly Hatchet an. „Baby Jean“ startete im Anschluss unter ihrem bürgerlichen Namen Joyce Kennedy eine Solokarriere und brachte zwei LPs „Lookin’ for Trouble“ und „Wanna Play Your Game“ heraus.

„Baby Jean“ Kennedy, „Doc“ Murdock, „Moses Mo“ und „Wyzard“ fanden 1989 wieder zusammen und brachten mit dem neuen Schlagzeuger Dion Derek die LP Looks Could Kill heraus. In den 1990er-Jahren waren sie zurück mit dem Crossover-Album Black Radio Won’t Play This Record und mit dem neuen Gitarristen John Hayes. Die letzte Studioproduktion Meta-Funk’n Physical von 2003 mit Rückkehrer Moses Mo und dem Schlagzeuger Kerry Denton ist mehr an Hip-Hop und elektronischen Beats orientiert.

Ihre grössten Hits sind „Baby Love“, „Piece of the Rock“ und „Mickey’s Monkey“, eine Coverversion des 1963er Top-10-Hits der Miracles.

line-up:

vocals: Joyce „Baby Jean“ Kennedy
vocals: Glenn „Doc“ Murdock
guitar: John “Red Devil” Hayes
guitar: James Gary „Moses Mo“ Moore
bass: Jerry “Wyzard” Seay
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Mother's Finest - Konzert Kammgarn Schaffhausen 09. November 2014

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Mother’s Finest ist eine US-amerikanische Funk-Rock-Soul-Crossover-Band, die 1970 von dem Sänger-Ehepaar Joyce „Baby Jean“ Kennedy und Glenn „Doc“ Murdock gegründet wurde.

Ihre erste, im August 1976 veröffentlichte Single „Fire“ konnte sich in den Vereinigten Staaten auf Platz 93 der Pop-Single-Charts platzieren.

1976 erschien ihr Debütalbum Mother’s Finest, das heute ein rares Sammlerstück ist. Es enthielt mit dem ironisch gemeinten Song „Nigizz Can’t Sing Rock‘n Roll“ einen umstrittenen Song, der für einigen Aufruhr sorgte.

Das zweite Album Another Mother Further spielte mit der Assoziation mit dem Wort Motherfucker. Das Album wurde zum Sprungbrett für die Karriere der multikulturellen Rockband.

Seit ihrem Auftritt in der zweiten ARD-Rockpalast-Nacht von 1978 in der Essener Grugahalle (der neu zusammen mit einem Rockpalast-Konzert von 2003 auch auf DVD veröffentlicht wurde) sind sie auch in Europa einem grösseren Publikum bekannt und haben Kultstatus. Ende der 1970er-Jahre produzierten sie teils soulorientierte und Anfang der 1980er zwei Hard-Rock-Alben. Für Verwirrung sorgte die Band dadurch, dass Gitarrist „Moses Mo“ auf der LP One Mother to Another mit seinem bürgerlichen Namen Gary Moore angegeben wurde. Dies verleitete viele zur unzutreffenden Annahme, der namensgleiche irische Gitarrist sei bei der Band eingestiegen. Mother’s Finest löste sich 1983 auf, „B. B. Queen“ schloss sich Molly Hatchet an. „Baby Jean“ startete im Anschluss unter ihrem bürgerlichen Namen Joyce Kennedy eine Solokarriere und brachte zwei LPs „Lookin’ for Trouble“ und „Wanna Play Your Game“ heraus.

„Baby Jean“ Kennedy, „Doc“ Murdock, „Moses Mo“ und „Wyzard“ fanden 1989 wieder zusammen und brachten mit dem neuen Schlagzeuger Dion Derek die LP Looks Could Kill heraus. In den 1990er-Jahren waren sie zurück mit dem Crossover-Album Black Radio Won’t Play This Record und mit dem neuen Gitarristen John Hayes. Die letzte Studioproduktion Meta-Funk’n Physical von 2003 mit Rückkehrer Moses Mo und dem Schlagzeuger Kerry Denton ist mehr an Hip-Hop und elektronischen Beats orientiert.

Ihre grössten Hits sind „Baby Love“, „Piece of the Rock“ und „Mickey’s Monkey“, eine Coverversion des 1963er Top-10-Hits der Miracles.

line-up:

vocals: Joyce „Baby Jean“ Kennedy
vocals: Glenn „Doc“ Murdock
guitar: John “Red Devil” Hayes
guitar: James Gary „Moses Mo“ Moore
bass: Jerry “Wyzard” Seay
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