Philipp Fankhauser & Band  - Konzert Kammgarn Schaffhausen 08. März 2014

Philipp Fankhauser & Band - Konzert Kammgarn Schaffhausen 08. März 2014

1974 zog Fankhauser mit seiner Mutter in das Tessin. Dort begann er im Alter von 11 Jahren Gitarre zu spielen und entwickelte eine Liebe zu schwarzer Musik, insbesondere zu Blues. 1977 gründete er in Locarno seine erste Schülerband. 1982 kehrte Fankhauser nach Thun zurück.

1987 gründete er die Checkerboard Blues Band, mit der er in der ganzen Schweiz auftrat. Die Bekanntschaft mit der US-amerikanischen Bluessängerin Margie Evans führte 1989 zu einem gemeinsamen Album, Blues for the lady. Margie Evans verhalf Fankhauser und seiner Checkerboard Blues Band auch an grössere Auftritte zu kommen. In der Folge gab Fankhauser mit seiner Band Konzerte am Amsterdam Blues Festival, am Sanremo Blues Festival, im Quasimodo Club in Berlin, im Zürcher Volkshaus und spielte weitere 120 Clubkonzerte. 1990 folgte die zweite Europa-Tour mit Margie Evans. Ende Dezember 1993 entstand das Live-Album Thun - San Francisco.

Auf Einladung von Johnny Copeland ging Fankhauser 1994 mit ihm als Gastsänger einen Monat lang auf US-Tour. 1995 nahm Fankhauser in Los Angeles unter der Leitung von Produzent Dennis Walker und mit The Memphis Horns sein erstes Soloalbum auf. Weitere zwei Alben folgten 1996 und 1997. In dieser Zeit war Fankhauser auch verschiedentlich auf Konzerttour und ging 1998 mit der Original-Checkerboard Blues Band ins Studio, um für ein neues Album ein paar Aufnahmen zu machen. 1999 war das erste Jahr seit 1980, in dem Philipp Fankhauser keine Konzerte gab.

Anfang 2000 erschien das Album Welcome to the real world mit der Checkerboard Blues Band. Zwischen Februar und April 2000 ging die Checkerboard Blues Band ein letztes Mal auf Konzerttour durch die Schweiz.

In der Folge bildete Fankhauser mit Funkhouseblues und der Philipp Fankhauser Blues Band zwei unabhängige, eigenständige Formationen, die so ein breiteres musikalisches Spektrum ermöglichten. Mit ihnen trat Fankhauser an verschiedenen Konzerten auf und veröffentlichte mit der Philipp Fankhauser Blues Band 2003 das Live Album Life's so Damn' Cool. Dieses entstand anlässlich ihres Auftrittes am Piazza Blues Festival in Bellinzona. In der Folge veröffentlichte Fankhauser weitere Alben (Talk to Me – 2004, Watching from the Safe Side – 2006, Love Man Riding – 2008, Try My Love – 2010, Philipp Fankhauser Plays Philipp Fankhauser Plays Montreux Jazz Festival – 2013) und war in den USA, in Europa und in der Schweiz auf Konzerttournee.

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www.philippfankhauser.com

 

 

Philipp Fankhauser & Band  - Konzert Kammgarn Schaffhausen 08. März 2014

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Angus Thomas begann bereits in den späten siebziger Jahren damit, sich einen Namen zu machen. Zu der Zeit arbeitete er mit der Rock- und Bluesgrösse Harvey Mandell und mit John Mayall, mit welchem er das „No More Interviews“ für DJM Records einspielte. 1981 spielte Angus harte Popmusik auf RCA Records mit Jimmy Mack. Rick Derringer, von Johnny und Edgar Winter, aber auch durch die eigene Solokarriere berühmt, hat das Album produziert. 1985 arbeitete Angus Thomas mit der Jazzlegende Miles Davis und das Jahr darauf mit dem grossen Bluesgitarristen Albert King. Im selben Jahr arbeitete er mit dem ehemaligen Frontmann der J Geils Band, Peter Wolf zusammen. Daraus entstand ein Album für MCA Records. Über die Jahre hat Angus mit vielen grossartigen Künstlern gearbeitet: Stanley Clarke, Rahsaan Roland Kirk, Eddie Harris, Johnny Winter und vielen mehr. Er hat an der Berklee School of Music in Boston, dem Konservatorium in Versailles und an den Eastern and Southern Universities at Illinois Bass und Komposition studiert. Geboren und aufgewachsen in Chicago, hat Angus Thomas seine höhere Ausbildung auf zwei Kontinenten vorangetrieben und mit dem Bachelor of Arts in Commercial Music abgeschlossen. Am American Institute of Music in Wien, dem International Institute of Creative Music Education in Tatabanya, Ungarn und an verschiedenen Kulturaustauschprojekten in Oberschützen, Österreich ist er dank seiner langjährigen Erfahrung eine gern gesehene Lehrkraft. Sein „Angus Bangus Sound“ kann man seit Jahren in der US-TV Hitserie „King of Queens” hören. Angus Thomas spielt ausschliesslich Lakland Bassgitarren.

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Philipp Fankhauser & Band  - Konzert Kammgarn Schaffhausen 08. März 2014

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Richard «Doc Spoons» Spooner griff zum ersten Mal im Alter von 14 Jahren zu Schlagzeug Sticks und legte sie seither nie mehr aus der Hand. Spoons, wie er üblicherweise genannt wird, hat eine tiefe und grundlegende Liebe für jegliche Art von Schlagzeugen. Als bewährter Session Musiker hat Spoons schon für unzählige Künstler, Produzenten und Organisationen gearbeitet. Ein wahrhaft vielseitiger Musiker, der sich sowohl bei treibenden und gradlinigen Rock Rhythmen, als auch bei entspanntem Hip-Hop Boom-Bap oder shuffligen Blues Grooves zuhause fühlt.

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1974 zog Fankhauser mit seiner Mutter in das Tessin. Dort begann er im Alter von 11 Jahren Gitarre zu spielen und entwickelte eine Liebe zu schwarzer Musik, insbesondere zu Blues. 1977 gründete er in Locarno seine erste Schülerband. 1982 kehrte Fankhauser nach Thun zurück.

1987 gründete er die Checkerboard Blues Band, mit der er in der ganzen Schweiz auftrat. Die Bekanntschaft mit der US-amerikanischen Bluessängerin Margie Evans führte 1989 zu einem gemeinsamen Album, Blues for the lady. Margie Evans verhalf Fankhauser und seiner Checkerboard Blues Band auch an grössere Auftritte zu kommen. In der Folge gab Fankhauser mit seiner Band Konzerte am Amsterdam Blues Festival, am Sanremo Blues Festival, im Quasimodo Club in Berlin, im Zürcher Volkshaus und spielte weitere 120 Clubkonzerte. 1990 folgte die zweite Europa-Tour mit Margie Evans. Ende Dezember 1993 entstand das Live-Album Thun - San Francisco.

Auf Einladung von Johnny Copeland ging Fankhauser 1994 mit ihm als Gastsänger einen Monat lang auf US-Tour. 1995 nahm Fankhauser in Los Angeles unter der Leitung von Produzent Dennis Walker und mit The Memphis Horns sein erstes Soloalbum auf. Weitere zwei Alben folgten 1996 und 1997. In dieser Zeit war Fankhauser auch verschiedentlich auf Konzerttour und ging 1998 mit der Original-Checkerboard Blues Band ins Studio, um für ein neues Album ein paar Aufnahmen zu machen. 1999 war das erste Jahr seit 1980, in dem Philipp Fankhauser keine Konzerte gab.

Anfang 2000 erschien das Album Welcome to the real world mit der Checkerboard Blues Band. Zwischen Februar und April 2000 ging die Checkerboard Blues Band ein letztes Mal auf Konzerttour durch die Schweiz.

In der Folge bildete Fankhauser mit Funkhouseblues und der Philipp Fankhauser Blues Band zwei unabhängige, eigenständige Formationen, die so ein breiteres musikalisches Spektrum ermöglichten. Mit ihnen trat Fankhauser an verschiedenen Konzerten auf und veröffentlichte mit der Philipp Fankhauser Blues Band 2003 das Live Album Life's so Damn' Cool. Dieses entstand anlässlich ihres Auftrittes am Piazza Blues Festival in Bellinzona. In der Folge veröffentlichte Fankhauser weitere Alben (Talk to Me – 2004, Watching from the Safe Side – 2006, Love Man Riding – 2008, Try My Love – 2010, Philipp Fankhauser Plays Philipp Fankhauser Plays Montreux Jazz Festival – 2013) und war in den USA, in Europa und in der Schweiz auf Konzerttournee.

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Marco Jencarelli traf bereits 1992 auf Philipp Fankhauser. Damals, als Gitarrist bei Yvonne Moore, verdiente er sich die ersten Sporen ab. 1993 lud ihn Fankhauser als zweiten Gitarristen an seine ausverkauften Abschiedskonzerte in der Mühle Hunziken in Rubigen ein. Daraus entstand die CD Philipp Fankhauser  & Checkerboard Blues Band “Thun – San Francisco”. Marco war fortan nicht mehr wegzudenken aus der Schweizer Musikszene und stand über die Jahre im Dienst von Rams, Jazzattakk, Funky Brotherhood, Keiser Twins und bei Vera Kaa. Seit 2006 ist er wieder fest bei Philipp Fankhauser. In den letzten zehn Jahren hat er in der Nähe von Luzern das Soundfarm Recording Studio aufgebaut, in dem, neben zahlreichen anderen Produktionen, im Jahr 2006 auch Fankhausers “Watching From The Safe Side”, im 2008 “Love Man Riding” und im 2010 „Try My Love“ entstanden sind. Marco Jencarelli spielt ausschliesslich Blade Gitarren und Harper Verstärker.

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1974 zog Fankhauser mit seiner Mutter in das Tessin. Dort begann er im Alter von 11 Jahren Gitarre zu spielen und entwickelte eine Liebe zu schwarzer Musik, insbesondere zu Blues. 1977 gründete er in Locarno seine erste Schülerband. 1982 kehrte Fankhauser nach Thun zurück.

1987 gründete er die Checkerboard Blues Band, mit der er in der ganzen Schweiz auftrat. Die Bekanntschaft mit der US-amerikanischen Bluessängerin Margie Evans führte 1989 zu einem gemeinsamen Album, Blues for the lady. Margie Evans verhalf Fankhauser und seiner Checkerboard Blues Band auch an grössere Auftritte zu kommen. In der Folge gab Fankhauser mit seiner Band Konzerte am Amsterdam Blues Festival, am Sanremo Blues Festival, im Quasimodo Club in Berlin, im Zürcher Volkshaus und spielte weitere 120 Clubkonzerte. 1990 folgte die zweite Europa-Tour mit Margie Evans. Ende Dezember 1993 entstand das Live-Album Thun - San Francisco.

Auf Einladung von Johnny Copeland ging Fankhauser 1994 mit ihm als Gastsänger einen Monat lang auf US-Tour. 1995 nahm Fankhauser in Los Angeles unter der Leitung von Produzent Dennis Walker und mit The Memphis Horns sein erstes Soloalbum auf. Weitere zwei Alben folgten 1996 und 1997. In dieser Zeit war Fankhauser auch verschiedentlich auf Konzerttour und ging 1998 mit der Original-Checkerboard Blues Band ins Studio, um für ein neues Album ein paar Aufnahmen zu machen. 1999 war das erste Jahr seit 1980, in dem Philipp Fankhauser keine Konzerte gab.

Anfang 2000 erschien das Album Welcome to the real world mit der Checkerboard Blues Band. Zwischen Februar und April 2000 ging die Checkerboard Blues Band ein letztes Mal auf Konzerttour durch die Schweiz.

In der Folge bildete Fankhauser mit Funkhouseblues und der Philipp Fankhauser Blues Band zwei unabhängige, eigenständige Formationen, die so ein breiteres musikalisches Spektrum ermöglichten. Mit ihnen trat Fankhauser an verschiedenen Konzerten auf und veröffentlichte mit der Philipp Fankhauser Blues Band 2003 das Live Album Life's so Damn' Cool. Dieses entstand anlässlich ihres Auftrittes am Piazza Blues Festival in Bellinzona. In der Folge veröffentlichte Fankhauser weitere Alben (Talk to Me – 2004, Watching from the Safe Side – 2006, Love Man Riding – 2008, Try My Love – 2010, Philipp Fankhauser Plays Philipp Fankhauser Plays Montreux Jazz Festival – 2013) und war in den USA, in Europa und in der Schweiz auf Konzerttournee.

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Hendrix Ackle ist als Pianist und Organist einer der gefragtesten Sidemen, Kollaborateure, Sessionmusiker hierzulande. Er hat – und tut immer noch ab und an – mit und für eine illustre Liste von Musikern und Bands gearbeitet. Die Namen lesen sich wie ein “Who-is-who” der Schweizer Musikszene. Philipp Fankhauser, Michael von der Heide, Lovebugs, Sina, Adrian Stern, Stop the Shoppers, Tom Krailing, Adi Weyermann, Dada ante portas, Kuno Lauener, Büne Huber, Max Lässer, Corin Curschellas und eine ganze Menge mehr. Die eigene Band “Hendrix | Cousins”, die er mit Richard Cousins gegründet hatte, machte ihn auch über die Landesgrenzen hinaus als ein eigenständiger Songwriter,  Sänger und Musiker bekannt. Daraus resultierten Zusammenarbeiten mit Musikern wie Robert Cray oder Ivan Neville. Zurzeit ist Hendrix Ackle ein festes Mitglied in der Band von Philipp Fankhauser und arbeitet an einem neuen Soloprojekt. Die Basler Zeitung schrieb schon vor Jahren: “Vieles in seiner Musik ist nur angedeutet, es funkelt und zieht in seinen Bann. Hendrix singt wie ein Crooner, er schmeichelt, hintersinnt sich und zweifelt. Manchmal weint er sein Herz aus – und ist auch dann gut! Hören Sie genau zu!” Hendrix Ackle spielt auf der Bühne ein Yamaha CP1 Piano.

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1974 zog Fankhauser mit seiner Mutter in das Tessin. Dort begann er im Alter von 11 Jahren Gitarre zu spielen und entwickelte eine Liebe zu schwarzer Musik, insbesondere zu Blues. 1977 gründete er in Locarno seine erste Schülerband. 1982 kehrte Fankhauser nach Thun zurück.

1987 gründete er die Checkerboard Blues Band, mit der er in der ganzen Schweiz auftrat. Die Bekanntschaft mit der US-amerikanischen Bluessängerin Margie Evans führte 1989 zu einem gemeinsamen Album, Blues for the lady. Margie Evans verhalf Fankhauser und seiner Checkerboard Blues Band auch an grössere Auftritte zu kommen. In der Folge gab Fankhauser mit seiner Band Konzerte am Amsterdam Blues Festival, am Sanremo Blues Festival, im Quasimodo Club in Berlin, im Zürcher Volkshaus und spielte weitere 120 Clubkonzerte. 1990 folgte die zweite Europa-Tour mit Margie Evans. Ende Dezember 1993 entstand das Live-Album Thun - San Francisco.

Auf Einladung von Johnny Copeland ging Fankhauser 1994 mit ihm als Gastsänger einen Monat lang auf US-Tour. 1995 nahm Fankhauser in Los Angeles unter der Leitung von Produzent Dennis Walker und mit The Memphis Horns sein erstes Soloalbum auf. Weitere zwei Alben folgten 1996 und 1997. In dieser Zeit war Fankhauser auch verschiedentlich auf Konzerttour und ging 1998 mit der Original-Checkerboard Blues Band ins Studio, um für ein neues Album ein paar Aufnahmen zu machen. 1999 war das erste Jahr seit 1980, in dem Philipp Fankhauser keine Konzerte gab.

Anfang 2000 erschien das Album Welcome to the real world mit der Checkerboard Blues Band. Zwischen Februar und April 2000 ging die Checkerboard Blues Band ein letztes Mal auf Konzerttour durch die Schweiz.

In der Folge bildete Fankhauser mit Funkhouseblues und der Philipp Fankhauser Blues Band zwei unabhängige, eigenständige Formationen, die so ein breiteres musikalisches Spektrum ermöglichten. Mit ihnen trat Fankhauser an verschiedenen Konzerten auf und veröffentlichte mit der Philipp Fankhauser Blues Band 2003 das Live Album Life's so Damn' Cool. Dieses entstand anlässlich ihres Auftrittes am Piazza Blues Festival in Bellinzona. In der Folge veröffentlichte Fankhauser weitere Alben (Talk to Me – 2004, Watching from the Safe Side – 2006, Love Man Riding – 2008, Try My Love – 2010, Philipp Fankhauser Plays Philipp Fankhauser Plays Montreux Jazz Festival – 2013) und war in den USA, in Europa und in der Schweiz auf Konzerttournee.

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Richard «Doc Spoons» Spooner griff zum ersten Mal im Alter von 14 Jahren zu Schlagzeug Sticks und legte sie seither nie mehr aus der Hand. Spoons, wie er üblicherweise genannt wird, hat eine tiefe und grundlegende Liebe für jegliche Art von Schlagzeugen. Als bewährter Session Musiker hat Spoons schon für unzählige Künstler, Produzenten und Organisationen gearbeitet. Ein wahrhaft vielseitiger Musiker, der sich sowohl bei treibenden und gradlinigen Rock Rhythmen, als auch bei entspanntem Hip-Hop Boom-Bap oder shuffligen Blues Grooves zuhause fühlt.

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1974 zog Fankhauser mit seiner Mutter in das Tessin. Dort begann er im Alter von 11 Jahren Gitarre zu spielen und entwickelte eine Liebe zu schwarzer Musik, insbesondere zu Blues. 1977 gründete er in Locarno seine erste Schülerband. 1982 kehrte Fankhauser nach Thun zurück.

1987 gründete er die Checkerboard Blues Band, mit der er in der ganzen Schweiz auftrat. Die Bekanntschaft mit der US-amerikanischen Bluessängerin Margie Evans führte 1989 zu einem gemeinsamen Album, Blues for the lady. Margie Evans verhalf Fankhauser und seiner Checkerboard Blues Band auch an grössere Auftritte zu kommen. In der Folge gab Fankhauser mit seiner Band Konzerte am Amsterdam Blues Festival, am Sanremo Blues Festival, im Quasimodo Club in Berlin, im Zürcher Volkshaus und spielte weitere 120 Clubkonzerte. 1990 folgte die zweite Europa-Tour mit Margie Evans. Ende Dezember 1993 entstand das Live-Album Thun - San Francisco.

Auf Einladung von Johnny Copeland ging Fankhauser 1994 mit ihm als Gastsänger einen Monat lang auf US-Tour. 1995 nahm Fankhauser in Los Angeles unter der Leitung von Produzent Dennis Walker und mit The Memphis Horns sein erstes Soloalbum auf. Weitere zwei Alben folgten 1996 und 1997. In dieser Zeit war Fankhauser auch verschiedentlich auf Konzerttour und ging 1998 mit der Original-Checkerboard Blues Band ins Studio, um für ein neues Album ein paar Aufnahmen zu machen. 1999 war das erste Jahr seit 1980, in dem Philipp Fankhauser keine Konzerte gab.

Anfang 2000 erschien das Album Welcome to the real world mit der Checkerboard Blues Band. Zwischen Februar und April 2000 ging die Checkerboard Blues Band ein letztes Mal auf Konzerttour durch die Schweiz.

In der Folge bildete Fankhauser mit Funkhouseblues und der Philipp Fankhauser Blues Band zwei unabhängige, eigenständige Formationen, die so ein breiteres musikalisches Spektrum ermöglichten. Mit ihnen trat Fankhauser an verschiedenen Konzerten auf und veröffentlichte mit der Philipp Fankhauser Blues Band 2003 das Live Album Life's so Damn' Cool. Dieses entstand anlässlich ihres Auftrittes am Piazza Blues Festival in Bellinzona. In der Folge veröffentlichte Fankhauser weitere Alben (Talk to Me – 2004, Watching from the Safe Side – 2006, Love Man Riding – 2008, Try My Love – 2010, Philipp Fankhauser Plays Philipp Fankhauser Plays Montreux Jazz Festival – 2013) und war in den USA, in Europa und in der Schweiz auf Konzerttournee.

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Marco Jencarelli traf bereits 1992 auf Philipp Fankhauser. Damals, als Gitarrist bei Yvonne Moore, verdiente er sich die ersten Sporen ab. 1993 lud ihn Fankhauser als zweiten Gitarristen an seine ausverkauften Abschiedskonzerte in der Mühle Hunziken in Rubigen ein. Daraus entstand die CD Philipp Fankhauser  & Checkerboard Blues Band “Thun – San Francisco”. Marco war fortan nicht mehr wegzudenken aus der Schweizer Musikszene und stand über die Jahre im Dienst von Rams, Jazzattakk, Funky Brotherhood, Keiser Twins und bei Vera Kaa. Seit 2006 ist er wieder fest bei Philipp Fankhauser. In den letzten zehn Jahren hat er in der Nähe von Luzern das Soundfarm Recording Studio aufgebaut, in dem, neben zahlreichen anderen Produktionen, im Jahr 2006 auch Fankhausers “Watching From The Safe Side”, im 2008 “Love Man Riding” und im 2010 „Try My Love“ entstanden sind. Marco Jencarelli spielt ausschliesslich Blade Gitarren und Harper Verstärker.

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1974 zog Fankhauser mit seiner Mutter in das Tessin. Dort begann er im Alter von 11 Jahren Gitarre zu spielen und entwickelte eine Liebe zu schwarzer Musik, insbesondere zu Blues. 1977 gründete er in Locarno seine erste Schülerband. 1982 kehrte Fankhauser nach Thun zurück.

1987 gründete er die Checkerboard Blues Band, mit der er in der ganzen Schweiz auftrat. Die Bekanntschaft mit der US-amerikanischen Bluessängerin Margie Evans führte 1989 zu einem gemeinsamen Album, Blues for the lady. Margie Evans verhalf Fankhauser und seiner Checkerboard Blues Band auch an grössere Auftritte zu kommen. In der Folge gab Fankhauser mit seiner Band Konzerte am Amsterdam Blues Festival, am Sanremo Blues Festival, im Quasimodo Club in Berlin, im Zürcher Volkshaus und spielte weitere 120 Clubkonzerte. 1990 folgte die zweite Europa-Tour mit Margie Evans. Ende Dezember 1993 entstand das Live-Album Thun - San Francisco.

Auf Einladung von Johnny Copeland ging Fankhauser 1994 mit ihm als Gastsänger einen Monat lang auf US-Tour. 1995 nahm Fankhauser in Los Angeles unter der Leitung von Produzent Dennis Walker und mit The Memphis Horns sein erstes Soloalbum auf. Weitere zwei Alben folgten 1996 und 1997. In dieser Zeit war Fankhauser auch verschiedentlich auf Konzerttour und ging 1998 mit der Original-Checkerboard Blues Band ins Studio, um für ein neues Album ein paar Aufnahmen zu machen. 1999 war das erste Jahr seit 1980, in dem Philipp Fankhauser keine Konzerte gab.

Anfang 2000 erschien das Album Welcome to the real world mit der Checkerboard Blues Band. Zwischen Februar und April 2000 ging die Checkerboard Blues Band ein letztes Mal auf Konzerttour durch die Schweiz.

In der Folge bildete Fankhauser mit Funkhouseblues und der Philipp Fankhauser Blues Band zwei unabhängige, eigenständige Formationen, die so ein breiteres musikalisches Spektrum ermöglichten. Mit ihnen trat Fankhauser an verschiedenen Konzerten auf und veröffentlichte mit der Philipp Fankhauser Blues Band 2003 das Live Album Life's so Damn' Cool. Dieses entstand anlässlich ihres Auftrittes am Piazza Blues Festival in Bellinzona. In der Folge veröffentlichte Fankhauser weitere Alben (Talk to Me – 2004, Watching from the Safe Side – 2006, Love Man Riding – 2008, Try My Love – 2010, Philipp Fankhauser Plays Philipp Fankhauser Plays Montreux Jazz Festival – 2013) und war in den USA, in Europa und in der Schweiz auf Konzerttournee.

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Richard «Doc Spoons» Spooner griff zum ersten Mal im Alter von 14 Jahren zu Schlagzeug Sticks und legte sie seither nie mehr aus der Hand. Spoons, wie er üblicherweise genannt wird, hat eine tiefe und grundlegende Liebe für jegliche Art von Schlagzeugen. Als bewährter Session Musiker hat Spoons schon für unzählige Künstler, Produzenten und Organisationen gearbeitet. Ein wahrhaft vielseitiger Musiker, der sich sowohl bei treibenden und gradlinigen Rock Rhythmen, als auch bei entspanntem Hip-Hop Boom-Bap oder shuffligen Blues Grooves zuhause fühlt.

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1987 gründete er die Checkerboard Blues Band, mit der er in der ganzen Schweiz auftrat. Die Bekanntschaft mit der US-amerikanischen Bluessängerin Margie Evans führte 1989 zu einem gemeinsamen Album, Blues for the lady. Margie Evans verhalf Fankhauser und seiner Checkerboard Blues Band auch an grössere Auftritte zu kommen. In der Folge gab Fankhauser mit seiner Band Konzerte am Amsterdam Blues Festival, am Sanremo Blues Festival, im Quasimodo Club in Berlin, im Zürcher Volkshaus und spielte weitere 120 Clubkonzerte. 1990 folgte die zweite Europa-Tour mit Margie Evans. Ende Dezember 1993 entstand das Live-Album Thun - San Francisco.

Auf Einladung von Johnny Copeland ging Fankhauser 1994 mit ihm als Gastsänger einen Monat lang auf US-Tour. 1995 nahm Fankhauser in Los Angeles unter der Leitung von Produzent Dennis Walker und mit The Memphis Horns sein erstes Soloalbum auf. Weitere zwei Alben folgten 1996 und 1997. In dieser Zeit war Fankhauser auch verschiedentlich auf Konzerttour und ging 1998 mit der Original-Checkerboard Blues Band ins Studio, um für ein neues Album ein paar Aufnahmen zu machen. 1999 war das erste Jahr seit 1980, in dem Philipp Fankhauser keine Konzerte gab.

Anfang 2000 erschien das Album Welcome to the real world mit der Checkerboard Blues Band. Zwischen Februar und April 2000 ging die Checkerboard Blues Band ein letztes Mal auf Konzerttour durch die Schweiz.

In der Folge bildete Fankhauser mit Funkhouseblues und der Philipp Fankhauser Blues Band zwei unabhängige, eigenständige Formationen, die so ein breiteres musikalisches Spektrum ermöglichten. Mit ihnen trat Fankhauser an verschiedenen Konzerten auf und veröffentlichte mit der Philipp Fankhauser Blues Band 2003 das Live Album Life's so Damn' Cool. Dieses entstand anlässlich ihres Auftrittes am Piazza Blues Festival in Bellinzona. In der Folge veröffentlichte Fankhauser weitere Alben (Talk to Me – 2004, Watching from the Safe Side – 2006, Love Man Riding – 2008, Try My Love – 2010, Philipp Fankhauser Plays Philipp Fankhauser Plays Montreux Jazz Festival – 2013) und war in den USA, in Europa und in der Schweiz auf Konzerttournee.

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Angus Thomas begann bereits in den späten siebziger Jahren damit, sich einen Namen zu machen. Zu der Zeit arbeitete er mit der Rock- und Bluesgrösse Harvey Mandell und mit John Mayall, mit welchem er das „No More Interviews“ für DJM Records einspielte. 1981 spielte Angus harte Popmusik auf RCA Records mit Jimmy Mack. Rick Derringer, von Johnny und Edgar Winter, aber auch durch die eigene Solokarriere berühmt, hat das Album produziert. 1985 arbeitete Angus Thomas mit der Jazzlegende Miles Davis und das Jahr darauf mit dem grossen Bluesgitarristen Albert King. Im selben Jahr arbeitete er mit dem ehemaligen Frontmann der J Geils Band, Peter Wolf zusammen. Daraus entstand ein Album für MCA Records. Über die Jahre hat Angus mit vielen grossartigen Künstlern gearbeitet: Stanley Clarke, Rahsaan Roland Kirk, Eddie Harris, Johnny Winter und vielen mehr. Er hat an der Berklee School of Music in Boston, dem Konservatorium in Versailles und an den Eastern and Southern Universities at Illinois Bass und Komposition studiert. Geboren und aufgewachsen in Chicago, hat Angus Thomas seine höhere Ausbildung auf zwei Kontinenten vorangetrieben und mit dem Bachelor of Arts in Commercial Music abgeschlossen. Am American Institute of Music in Wien, dem International Institute of Creative Music Education in Tatabanya, Ungarn und an verschiedenen Kulturaustauschprojekten in Oberschützen, Österreich ist er dank seiner langjährigen Erfahrung eine gern gesehene Lehrkraft. Sein „Angus Bangus Sound“ kann man seit Jahren in der US-TV Hitserie „King of Queens” hören. Angus Thomas spielt ausschliesslich Lakland Bassgitarren.

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