indian summer - north carolina

indian summer - north carolina

Herbststimmung am Lake Logan

delicate arch - utah

delicate arch - utah

Der Arches-Nationalpark ist ein Nationalpark der Vereinigten Staaten im Norden des Colorado-Plateaus am Colorado River nördlich der Stadt Moab im US-Bundesstaat Utah. Er bewahrt die weltweit größte Konzentration an natürlichen Steinbögen (engl. arches), die durch Erosion und Verwitterung ständig neu entstehen und wieder vergehen. Im Parkgebiet sind über 2000 Arches mit einer Öffnung von mindestens 90 cm nachgewiesen. Die Ökosysteme des über 300 km² grossen Parks reichen vom Flussufer des Colorado Rivers bis zum nackten Fels und sind durch die durchschnittliche Höhe von rund 1500 m über dem Meer bei Wüstenklima geprägt.

monument valley - utah/arizona

monument valley - utah/arizona

Es ist bekannt für seine Tafelberge und diente bereits vielfach als Kulisse für Dreharbeiten. Das Monument Valley ist kein staatliches Schutzgebiet und wird von den Navajo Indianern verwaltet.

goblin valley state park - utah

goblin valley state park - utah

Der Goblin Valley State Park ist ein Staatspark im Südosten Utahs in der Nähe von Hanksville an der Utah State Route 24. Der Park wurde am 24. August 1964 gegründet und hat eine Fläche von 12,2 km².

Erosion insbesondere durch Wind und Wasser haben im Laufe von Millionen Jahren aus dem Sandstein des Tales Figuren geformt, welche an Pilze oder Kobolde erinnern – daher der Name Goblin Valley, Koboldtal.

Ausgangssituation ist in waagrechten Schichten abgelagerter Sand, der sich zu Sandstein verfestigt und später durch senkrechte Risse in charakteristischen Abständen aufgebrochen wird. Durch nach unten fortschreitende Erosion insbesondere durch Wasser und seine Inhaltsstoffe bilden sich Wände, Inseln und Säulen neben Spalten und Kanälen aus. Erosion tendiert dazu, Formen eher abzurunden, doch an senkrechten Flächen von freigelegten Säulen ankommende Wind- oder Wasserströmung baut durch anprallende Sandpartikel weniger widerstandsfähige Schichtzonen stärker ab. Dadurch kommt es in bestimmten Höhen gleichmäßig zur Einschnürung von Säulen, die dann an eine Reihe von gedrungenen, taillierten Figuren mit runden Köpfen erinnern.

yosemite falls - kalifonien

yosemite falls - kalifonien

Die Yosemite Falls gehören zu den höchsten und bekanntesten Wasserfällen der Welt. Sie befinden sich im Yosemite-Nationalpark in Kalifornien, USA.

Mit einer Gesamthöhe von 739 m werden die in den Bergen der Sierra Nevada gelegenen, dreiteiligen Yosemite Falls oft als die höchsten Wasserfälle von Nordamerika gesehen, auch wenn es einige andere Fälle gibt, die höher sind, jedoch weit weniger bzw. nur zeitweise überhaupt Wasser führen.

Das Wasser des Yosemite Creek fällt zuerst an den Upper Falls 435 m an einer steilen Felswand hinunter. Dann folgt eine Serie kleinerer Wasserfälle und Stromschnellen, die aus der Ferne kaum zu sehen sind. Diese Kaskaden (Middle Cascades) haben eine Fallhöhe von 206 m. Anschließend folgen die 98 m hohen Lower Falls, bevor das Wasser im Tal in den Merced River fliesst.

Die Lower Falls sind am Talboden leicht zu erreichen und entsprechend gut besucht. Ein 5,5 km langer, steiler und anstrengender Wanderweg führt von dort zum oberen Ende des Wasserfalls. Zu den Upper Falls führen auch mehrere Wanderwege von Norden, ausgehend von der Tioga Road.

In Jahren mit wenig Schneefall fliesst im Spätsommer nur wenig oder gar kein Wasser über die Yosemite Falls

mono lake - kalifonien

mono lake - kalifonien

Der Mono Lake ist ein Natronsee. Er ist also sowohl besonders alkalisch als auch besonders salzhaltig. Er liegt in Mono County im zentral-östlichen Teil von Kalifornien, in einem abflusslosen Becken am Westrand des Grossen Beckens unter der Ostflanke der Sierra Nevada. Wegen der harschen Umweltbedingungen müssen Tiere und Pflanzen sowohl an den hohen pH-Wert angepasst sein als auch den Salzgehalt ertragen können. Daher hat sich ein Ökosystem aus sehr wenigen angepassten Arten bei sehr hoher Individuenzahl entwickelt, das für einige Vogelarten von besonderer Bedeutung ist.

Aus dem Einzugsgebiet des Sees wird Trinkwasser in eine über 520 km lange Wasserleitung abgeführt, die die Stadt Los Angeles versorgt. Nach der Verlängerung des Los Angeles Aqueduct im Jahr 1941 in das Mono-Becken sank der Wasserspiegel des Sees kontinuierlich ab. Dadurch stieg der Salzgehalt, Teile des Seebetts trockneten aus. Für die Zuflüsse und den See ergaben sich schwerwiegende ökologische Folgen. Zugleich wurden im See und am Ufer zahlreiche unter Wasser entstandene Kalktuff-Gebilde in bizarren Formen sichtbar, was zur Bekanntheit des Sees beitrug. Naturschützer thematisierten ab Anfang der 1980er Jahre die Absenkung des Wasserspiegels. Er steigt als Ergebnis von Gerichtsbeschlüssen über eine Begrenzung der Ableitung seit Mitte der 1990er Jahre langsam wieder an

golf von mexiko - texas

golf von mexiko - texas

Der Golf von Mexiko (englisch Gulf of Mexico, spanisch Golfo de México) ist eine nahezu vollständig von Nordamerika eingeschlossene Meeresbucht. Der Golf ist ein Randmeer des Atlantischen Ozeans, sowie nordwestlicher Teil des Amerikanischen Mittelmeers.

Die östliche, nördliche und nordwestliche Küste liegt in den Vereinigten Staaten (in den Staaten Florida, Alabama, Mississippi, Louisiana und Texas), die südwestliche und südliche in Mexiko (in den Staaten Tamaulipas, Veracruz, Tabasco, Campeche, Yucatán und Quintana Roo). Im Südosten grenzt der Golf an Kuba. Er ist über die Floridastrasse zwischen den USA und Kuba mit dem Atlantischen Ozean und über die Strasse von Yucatán zwischen Mexiko und Kuba mit der Karibischen See verbunden. Die Wassertemperatur liegt im Sommer etwa bei 30 °C, im Winter um die 25 °C. Dies begründet sich darin, dass der Golf zu einem grösseren Teil in der tropischen Zone liegt.

Die Gesamtoberfläche des Golfs von Mexiko, der in seinem Zentrum im Mexikanischen Becken bis 4375 m tief ist, beträgt etwa 1.550.000 km², von denen das südliche Drittel in den Tropen liegt. Der Loop Current, eine schleifenförmige, warme Meeresströmung zwischen der Yucatánstrasse und der Floridastrasse, einer der Ausgangspunkte des Golfstroms, ist eine der wichtigsten Meeresströmungen im Golf von Mexiko. Der Golf wird regelmässig durch mächtige Hurrikane heimgesucht, die häufig viele Menschenleben kosten und grosse Zerstörung verursachen.

capitol theatre salt lake city - utah

capitol theatre salt lake city - utah

Salt Lake City ist die Hauptstadt des US-Bundesstaates Utah und mit rund 186.000 Einwohnern auch die grösste Stadt des Staates. Im Ballungsraum leben über 1,1 Millionen Menschen. Salt Lake City ist County Seat (Verwaltungssitz) des Salt Lake County.

Die Stadt wurde 1847 von Mormonen gegründet. Auch heute noch gilt die Stadt als Zentrum der Kirche Jesu Christi der Heiligen der letzten Tage

capitol building - utah

capitol building - utah

Salt Lake City ist die Hauptstadt des US-Bundesstaates Utah und mit rund 186.000 Einwohnern auch die grösste Stadt des Staates. Im Ballungsraum leben über 1,1 Millionen Menschen. Salt Lake City ist County Seat (Verwaltungssitz) des Salt Lake County.

Die Stadt wurde 1847 von Mormonen gegründet. Auch heute noch gilt die Stadt als Zentrum der Kirche Jesu Christi der Heiligen der letzten Tage.

Capitol Hill, am nördlichen Ende der State St. - man überblickt von hier aus Downtown Salt Lake City. In seiner Form ist es dem US State Capitol in Washington, D.C. sehr ähnlich. Das Utah State Capitol ist eines der feinsten Beispiele für den Renaissance Stil in den USA. Errichtet in den Jahren 1912 und 1915/16 aus Utah-Granit aus dem Little Cottonwood Canyon-

downtown salt lake city - utah

downtown salt lake city - utah

Salt Lake City ist die Hauptstadt des US-Bundesstaates Utah und mit rund 186.000 Einwohnern auch die grösste Stadt des Staates. Im Ballungsraum leben über 1,1 Millionen Menschen. Salt Lake City ist County Seat (Verwaltungssitz) des Salt Lake County.

Die Stadt wurde 1847 von Mormonen gegründet. Auch heute noch gilt die Stadt als Zentrum der Kirche Jesu Christi der Heiligen der letzten Tage

arches nationalpark - utah

arches nationalpark - utah

Der Arches-Nationalpark ist ein Nationalpark der Vereinigten Staaten im Norden des Colorado-Plateaus am Colorado River nördlich der Stadt Moab im US-Bundesstaat Utah. Er bewahrt die weltweit größte Konzentration an natürlichen Steinbögen (engl. arches), die durch Erosion und Verwitterung ständig neu entstehen und wieder vergehen. Im Parkgebiet sind über 2000 Arches mit einer Öffnung von mindestens 90 cm nachgewiesen. Die Ökosysteme des über 300 km² grossen Parks reichen vom Flussufer des Colorado Rivers bis zum nackten Fels und sind durch die durchschnittliche Höhe von rund 1500 m über dem Meer bei Wüstenklima geprägt.

goblin valley state park - utah

goblin valley state park - utah

Der Goblin Valley State Park ist ein Staatspark im Südosten Utahs in der Nähe von Hanksville an der Utah State Route 24. Der Park wurde am 24. August 1964 gegründet und hat eine Fläche von 12,2 km².

Erosion insbesondere durch Wind und Wasser haben im Laufe von Millionen Jahren aus dem Sandstein des Tales Figuren geformt, welche an Pilze oder Kobolde erinnern – daher der Name Goblin Valley, Koboldtal.

Ausgangssituation ist in waagrechten Schichten abgelagerter Sand, der sich zu Sandstein verfestigt und später durch senkrechte Risse in charakteristischen Abständen aufgebrochen wird. Durch nach unten fortschreitende Erosion insbesondere durch Wasser und seine Inhaltsstoffe bilden sich Wände, Inseln und Säulen neben Spalten und Kanälen aus. Erosion tendiert dazu, Formen eher abzurunden, doch an senkrechten Flächen von freigelegten Säulen ankommende Wind- oder Wasserströmung baut durch anprallende Sandpartikel weniger widerstandsfähige Schichtzonen stärker ab. Dadurch kommt es in bestimmten Höhen gleichmäßig zur Einschnürung von Säulen, die dann an eine Reihe von gedrungenen, taillierten Figuren mit runden Köpfen erinnern.

yellowstone nationalpark - wyoming

yellowstone nationalpark - wyoming

Der Yellowstone-Nationalpark liegt mit 96 Prozent der Fläche beinahe vollständig im US-Bundesstaat Wyoming, drei Prozent liegen in Montana, ein Prozent in Idaho. Mit 8987 km² Fläche gehört er zu den grössten Nationalparks der USA. Die Fläche des Nationalparks entspricht in etwa der Grösse Korsikas. Die Nord-Süd-Ausdehnung beträgt 102 Kilometer, die Ost-West-Ausdehnung 87 Kilometer. Der Yellowstone-Nationalpark ist Teil der Rocky Mountains und liegt durchschnittlich etwa 2.440 Meter über dem Meeresspiegel. Eagle Peak, der höchste Punkt des Parks, liegt auf 3.462 Metern, der tiefste Punkt, beim nördlichen Eingang, auf 1.620 Meter Höhe.

 Der Nationalpark liegt zu weiten Teilen in der vor rund 640.000 Jahren entstandenen Caldera des Yellowstone-Vulkans, über der Magmakammer, die in mehr als acht Kilometern Tiefe liegt. Die Magmakammer ist rund 60 km lang, 40 km breit und 10 km mächtig. Damit zählt der Yellowstone-Vulkan zur Gruppe der Supervulkane. Er ist der grösste Supervulkan auf dem amerikanischen Kontinent.

 Der Park ist berühmt für seine vulkanogene Landschaft mit Geysiren, Schlammtöpfen und heissen Quellen. 62 Prozent sämtlicher weltweit existierenden heissen Quellen liegen im Yellowstone-Gebiet, dies sind etwa 10.000. Von den über 300 Geysiren im Nationalpark erfreut sich besonders der Geysir Old Faithful im oberen Geysir-Becken bei Touristen grosser Beliebtheit, spuckt er nämlich in ungewohnter Regelmässigkeit sein Wasser in Abständen von momentan zwischen etwa 60 bis 90 Minuten aus. Mit dem Steamboat-Geysir beheimatet der Park auch den grössten aktiven Geysir der Welt. Er befindet sich im Norris-Geysir-Becken.

 Ursache für die vulkanogenen Aktivitäten ist die Magmakammer des Vulkans, die das von Bergen herabfliessende und im porösen Lavagestein versickernde Wasser erwärmt. In heissen Quellen, Geysiren oder blubbernden Schlammlöchern tritt das versickerte Wasser wieder an die Erdoberfläche.

yellowstone nationalpark - wyoming

yellowstone nationalpark - wyoming

Der Yellowstone-Nationalpark liegt mit 96 Prozent der Fläche beinahe vollständig im US-Bundesstaat Wyoming, drei Prozent liegen in Montana, ein Prozent in Idaho. Mit 8987 km² Fläche gehört er zu den grössten Nationalparks der USA. Die Fläche des Nationalparks entspricht in etwa der Grösse Korsikas. Die Nord-Süd-Ausdehnung beträgt 102 Kilometer, die Ost-West-Ausdehnung 87 Kilometer. Der Yellowstone-Nationalpark ist Teil der Rocky Mountains und liegt durchschnittlich etwa 2.440 Meter über dem Meeresspiegel. Eagle Peak, der höchste Punkt des Parks, liegt auf 3.462 Metern, der tiefste Punkt, beim nördlichen Eingang, auf 1.620 Meter Höhe.

 Der Nationalpark liegt zu weiten Teilen in der vor rund 640.000 Jahren entstandenen Caldera des Yellowstone-Vulkans, über der Magmakammer, die in mehr als acht Kilometern Tiefe liegt. Die Magmakammer ist rund 60 km lang, 40 km breit und 10 km mächtig. Damit zählt der Yellowstone-Vulkan zur Gruppe der Supervulkane. Er ist der grösste Supervulkan auf dem amerikanischen Kontinent.

 Der Park ist berühmt für seine vulkanogene Landschaft mit Geysiren, Schlammtöpfen und heissen Quellen. 62 Prozent sämtlicher weltweit existierenden heissen Quellen liegen im Yellowstone-Gebiet, dies sind etwa 10.000. Von den über 300 Geysiren im Nationalpark erfreut sich besonders der Geysir Old Faithful im oberen Geysir-Becken bei Touristen grosser Beliebtheit, spuckt er nämlich in ungewohnter Regelmässigkeit sein Wasser in Abständen von momentan zwischen etwa 60 bis 90 Minuten aus. Mit dem Steamboat-Geysir beheimatet der Park auch den grössten aktiven Geysir der Welt. Er befindet sich im Norris-Geysir-Becken.

 Ursache für die vulkanogenen Aktivitäten ist die Magmakammer des Vulkans, die das von Bergen herabfliessende und im porösen Lavagestein versickernde Wasser erwärmt. In heissen Quellen, Geysiren oder blubbernden Schlammlöchern tritt das versickerte Wasser wieder an die Erdoberfläche.

road to death valley - kalifornien / nevada

road to death valley - kalifornien / nevada

Der Death-Valley-Nationalpark (Tal des Todes) liegt in der Mojave-Wüste und ist der trockenste Nationalpark in den USA. Er liegt östlich der Sierra Nevada, zum grössten Teil auf dem Gebiet Kaliforniens und zu einem kleineren Teil in Nevada. Die Region ist ein Hitzepol.

Der tiefste Punkt des Tales liegt 85,95 Meter unter dem Meeresspiegel. Es gibt zwei Haupttäler innerhalb des Parks, das Death Valley und das Panamint Valley. Beide Täler sind wenige Millionen Jahre alt. Das Death Valley ist von mehreren Gebirgen umschlossen, die höchste Gebirgskette bildet die Panamint Range mit dem 3366 m hohen Telescope Peak. 1933 wurde das Death Valley zum National Monument ernannt. 1994 wurde es, stark erweitert, zum Nationalpark aufgewertet. Eine kleine Enklave, das Devil’s Hole weiter östlich in Nevada in der Nähe des Ash Meadows National Wildlife Preserve gelegen, gehört ebenfalls zum Park.

Am 20. Februar 2011 wurde der Nationalpark als Lichtschutzgebiet von der International Dark Sky Association auch als International Dark Sky Park (IDSP, in Gold) anerkannt, und nennt sich seither auch Death Valley International Dark Sky Park. Es ist das weitaus grösste solche Schutzgebiet der USA und das zweitgrösste weltweit (nach dem IDSR Wood Buffalo in Kanada).